Das Nachrichtenportal vonMünsterländische Tageszeitung MT undOldenburgische Volkszeitung OV

Synodaler Weg in Frankfurt: In stürmischer Zeit diskutiert Kirche über Reformen

Ab Donnerstag beraten katholische Bischöfe und Gläubige wieder über Sexualmoral, verheiratete Priester und Frauen in der Kirche. Auch Vertreter aus dem Oldenburger Münsterland sind wieder dabei.

Artikel teilen:
Symbolfoto: dpa

Symbolfoto: dpa

Fast 1500 Seiten: So dick ist die Ausgabe der Herder-Bibel von 2013. Darin geht es immer wieder auch um Sex, schließlich ist dem Buch der Bücher nichts Menschliches fremd. Und doch dürfte es nur ein Bruchteil der Seiten sein, auf denen Sexualität, Ehe und Geschlecht die entscheidende Rolle spielen.

Schaut man hingegen auf die kirchenpolitische Debatte dieser Tage, scheint es nur um Sex und sexuelle Orientierung zu gehen: um Homosexualität und andere Formen von Queerness, um Verzicht auf Sexualität im priesterlichen Zölibat, um das Eheleben – und um die dunkelsten Abgründe menschlicher Sexualität, vor allem sexuelle Gewalt an Kindern.

Sexuelle Gewalt sowie Homosexualität dürften dann auch zwei Hauptthemen bei den Beratungen des Synodalen Weges sein, die ab diesem Donnerstag in Frankfurt fortgesetzt werden. Rund 230 Synodale treffen sich seit 2020 in sogenannten Syndodalversammlungen und Ausschüssen – Themenforen genannt –, um über innerkirchliche Reformen zu diskutieren, zu streiten – und Beschlüsse zu fassen.

Bischöfe und Laien können Beschlüsse fassen – Entscheiden muss meist der Papst

Jedenfalls, soweit das ohne den Papst möglich ist. Beim Synodalen Weg sind neben den deutschen Bischöfen und Geistlichen auch viele Laien beteiligt: Die Deutsche Bischofskonferenz (DBK) und das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) sprechen hier in einem gremienpolitischen Neuland darüber, wie die Kirche auf den Skandal des jahrzehntelangen sexuellen Kindesmissbrauchs durch Geistliche reagieren sollte.

Die Themen: Macht- und Gewaltenteilung, die Rolle von Frauen, der priesterliche Dienst und die kirchliche Sexualmoral sowie der Aufbau unabhängiger kirchlicher Verwaltungsgerichte.

Offizial und Weihbischof Wilfried Theising als Moderator beim Synodalen Weg. Archivfoto: EbertOffizial und Weihbischof Wilfried Theising als Moderator beim Synodalen Weg. Archivfoto: Ebert

Die ersten Beschlüsse stehen in Frankfurt an

Viele Anträge werden ab Donnerstag erstmals beraten. Finale Abstimmungen gibt es zumeist noch nicht. Bei der Frage der Einbeziehung von Gläubigen in die Bischofswahl ist das anders: Hier könnte es zu einem finalen Votum kommen. Damit der Antrag, der die Einbeziehung von Laiengremien in die Wahl vorsieht, angenommen wird, müssen zwei Drittel der Synodalen und zwei Drittel der Bischöfe zustimmen.

Daneben dürfte vor allem die kirchliche Sexualmoral im Mittelpunkt des Interesses stehen – besonders die Haltung zu Homosexualität. Kurz vor dem Zusammentreffen hatten sich mehr als 100 Mitarbeiter der katholischen Kirche in Deutschland als queer geoutet: also als homo-, bi-, inter- oder transsexuell.

Das Outing macht kirchliche Mitarbeiter angreifbar

Das war mutig, verpflichtet die katholische Kirche ihre Mitarbeiter doch – so wie auch andere "Tendenzbetriebe" – zur Einhaltung bestimmter Regeln. Daher gelten etwa eine Wiederheirat nach einer Scheidung oder eben gleichgeschlechtliche Ehen innerkirchlich als Kündigungsgrund – aber auch gänzlich anders gelagerte andere Dinge wie "Propagierung von Fremdenhass". Das Massen-Outing macht die Beteiligten dienstrechtlich angreifbar. In der Praxis dürfte vermutlich zumindest derzeit kaum etwas passieren: Die öffentliche Unterstützung war schließlich groß.

Der Zeitpunkt der medial intensiv begleiteten Aktion – nur zehn Tage vor dem Treffen des Synodalen Weges in Frankfurt – dürfte kein Zufall gewesen sein. Die Frage des Arbeitsrechts und insbesondere der Bewertung von Homosexualität steht auch bei der Kirchenversammlung auf der Tagesordnung. Das zuständige Synodalforum hat konkrete Anträge formuliert. Eines der 31 Ausschussmitglieder ist Dr. Markus Wonka, Seelsorge-Leiter im Bischöflich Münsterschen Offizialat in Vechta. Der Theologe und Psychologe ist auch ausweislich seiner wissenschaftlichen Qualifikation ein Experte in christlicher Sexualethik.

Wonkas Forum stellt auf der Synodalversammlung vier Anträge vor, sogenannte Handlungstexte. Er hat zwar im Ausschuss für alle vier Texte gestimmt, so dass diese im Plenum behandelt werden können. Er unterstütze aber nicht jede Forderung rückhaltlos, wie er auf Anfrage erklärt.

Eine Umkehr in der Frage der Empfängnisverhütung

Bedeutung der Liebe in der Ehe: In einem Antrag geht es um die „Relevanz unterschiedlicher Dimensionen partnerschaftlicher Liebe für die Sexualmoral“, wie Wonka unter Verweis auf den Antragstext sagt. Zu diesen Dimensionen zählen "die personale Liebe, der Beziehungsaspekt, die Lusterfahrung und die Identitätserfahrung". Der Vorschlag versuche, eine "eheliche Sexualorientierung zu weiten", die sich in erster Linie "an der genitalen Fruchtbarkeit orientiert".

Hier geht es auch um die Frage der Empfängnisverhütung, die kirchlicherseits stark reglementiert ist. Das Synodalforum plädiert dafür, den Katechismus zu ändern. Der Duktus des Antrags: Eheleute sollten selbst darüber entscheiden, wann und wie oft sie Kinder bekämen und welche "Methoden der Familienplanung" sie einsetzten.

Dr. Markus Wonka ist beim Synodalen Weg Mitglied im Ausschuss Leben in gelingenden Beziehungen. Im Bischöflich Münsterschen Offizialat ist er unter anderem Seelsorge-Chef.    Archivfoto: EbertDr. Markus Wonka ist beim Synodalen Weg Mitglied im Ausschuss "Leben in gelingenden Beziehungen". Im Bischöflich Münsterschen Offizialat ist er unter anderem Seelsorge-Chef.    Archivfoto: Ebert

Keine Libertinage, sondern Selbstbestimmung

Die Kirche habe mit dem Verbot künstlicher Empfängnisverhütung den Eindruck erzeugt, "einseitig (…) auf Genitalität" fixiert zu sein. Eine "detaillierte Normierung sexueller Handlungen durch das Lehramt der Kirche" aber, so schreiben die Forumsmitglieder weiter, widerspreche "der Freiheit der Kinder Gottes, als die Ehepaare in gegenseitiger Verantwortung ihr Leben und ihre Beziehung gestalten sollen".

Einfach gesagt: Die Synodalen wollen mit diesem Antrag nicht die sexuelle Libertinage einführen, sondern Eheleuten die Freiheit der Familienplanung lehramtlich zugestehen, die diese ohnehin zumeist beanspruchen. In der Folge ist in dem Antrag auch von negativen Folgen "ungeschützter Sexualität und mangelnder Aufklärung" oder von Krankheitsverbreitung in Folge des Verzichts auf Kondome die Rede. Daher müsse "selbstbestimmte Verhütung“ möglich sein. Und: Gerade für Frauen, die durch Geburten besonders betroffen seien, sei "verantwortete Elternschaft unabdingbar für ein selbstbestimmtes Leben".

Wonka dazu: Er unterstütze nachdrücklich, dass die verschiedenen Dimensionen ehelicher Sexualität – er spricht unter anderem von "Fruchtbarkeit, personaler Liebe und Identität" – in diesem Text neu "austariert" würden. Papst Franziskus war im Jahr 2015 bereits etwas deutlicher geworden: "Gute Katholiken müssen sich nicht wie die Karnickel vermehren", hatte er gegenüber Journalisten gesagt.

Erst die Theologie, dann die Praxis

Homosexualität: Die Frage der Bewertung von Homosexualität stellt sich in drei weiteren Handlungstexten aus dem Forum. Der eine setzt sich für eine Neubewertung gleichgeschlechtlicher Liebe ein. Unter anderem wird gefordert, einschlägige Passagen im Katechismus zu ändern. Auch soll Homosexualität kein Hinderungsgrund mehr für ein kirchliches Amt sein – inklusive der Priesterweihe.

Seelsorge-Chef Wonka aus Vechta betont, dass die Theologie und die Sexualmoral "einer Weiterentwicklung bedürfen" und dass sie "vielfach noch nicht die Erkenntnisse der modernen Sexualforschung" rezipiere. In der moraltheologischen Debatte gebe es "eine legitime Bandbreite anthropologischer Grundlegungen menschlicher Sexualität", wenngleich auf dem Synodalen Weg eine deutliche Mehrheit in Richtung liberaler Positionen erkennbar sei. Lehramtlich sei "in den vergangenen Jahrzehnten jedoch erkennbar gewesen, dass Engführungen in bestimmten Fragen der Sexualmoral nur schwer überwindbar" scheinen. Für die auf dem Synodalen Weg geführte theologische Debatte brauche die Kirche insgesamt aber mehr Zeit, als der mediale Druck ihr gegenwärtig zugestehe.

Wonka: "Unzweifelhaft ist in Deutschland in diesen Fragen ein pastoraler Druck spürbar. Aber auch wenn einige dieses Argument nicht mehr hören möchten – weltkirchlich sind einige Mehrheitsmeinungen des Synodalen Weges aktuell noch nicht rezipierbar. Es bedarf noch weiterer, vor allem anthropologischer Klärungen, gerade auch in Fragen der Bewertung von Homorsexualität."

Wie weit sollte der Katechismus überhaupt gehen?

Zwar zeige die Kirchengeschichte an einigen Beispielen, dass es durchaus zu signifikanten Änderungen der Lehre kommen könne, realistischerweise müsse man aber festhalten, "dass solche Änderungen letztlich doch vom Lehramt selbst vorgenommen wurden", erklärt der Theologe. Dass am Ende der Synodale Weg also eine vollkommene Streichung der einschlägigen Paragraphen im Katechismus bewirken kann, glaubt Wonka eher nicht.

Er habe überdies "große Zweifel", ob im Katechismus "überhaupt ausdifferenziert zu einzelnen sexuellen Handlungen Stellung genommen werden" müsse. Die Kirche, so lässt sich das übersetzen, solle sich nicht mehr anmaßen, so tief in die Schlafzimmer der Menschen zu schauen wie bisher.

"50 Jahre" könne sich die Kirche nicht mehr Zeit lassen, betont Wonka

Für die Praxis schlägt der Ausschuss vor, liturgische Formen für Segensfeiern zu entwickeln für jene Paare, die nicht kirchlich heiraten können – gleichgeschlechtliche Paare etwa oder Paare, bei denen ein Partner bereits geschieden wurde.

Gegenüber unserer Redaktion betont Wonka, er verstehe die „pastorale Notwendigkeit“ für die Entwicklung solcher Segensformate. Er gibt aber zu bedenken, dass neben anthropologischen Fragen zunächst „die sakramententheologischen Grundlagen von Segnungsformaten geklärt“ werden müssten. Sprich: erst die Theologie, dann die Liturgie. "50 Jahre", erklärt der Seelsorge-Chef, könne "die Kirche damit nicht mehr warten". Aber es sei nachvollziehbar, dass die Kirche nur das segne, was sie im Glauben bezeuge. Entwicklungsbedarf bedeute also auch den Verzicht darauf, "etwas über das Knie zu brechen“.

Bleibt das Arbeitsrecht. Hier fordert das Forum mehrheitlich, das Sonderkündigungsrecht der Kirchen im Falle von kirchenrechtlich unzulässigen Zivilehen zu streichen. Betroffen wären Mitarbeiter in zweiter Ehe oder in gleichgeschlechtlichen Partnerschaften. Wonka betrachtet das mit gemischten Gefühlen: Dass die kirchliche Sexuallehre fortentwickelt und letztlich auch in "arbeitsrechtlich relevante Ergebnisse" münden müsse, befürwortet er.

Sorge um den Diskussionsstil

Zugleich gibt er zu bedenken: Ziel des kirchlichen Arbeitsrechtes sei, dafür zu sorgen, dass sich bei kirchlichen Verkündigungsmitarbeitern (also etwa Pastoralreferenten) die Botschaft der Kirche auch mit der eigenen Lebensführung decke. Mit anderen Worten: Wer Wasser predigt, darf nicht Wein trinken. Deswegen geht es nach Wonkas Meinung zu weit, jetzt bereits das Arbeitsrecht zu ändern, wenn die theologische und kirchliche Neubewertung auch von Homosexualität noch nicht abgeschlossen sei. Erst die Theologie, dann das Arbeitsrecht.

Realistischerweise sei schon ein Erfolg zu verzeichnen, wenn es dem Synodalen Weg gelinge "vor dem Forum der Weltkirche und des Lehramts zu demonstrieren, dass auch sehr verschiedene katholische Denktraditionen einen ergebnisorientierten Dialog führen und mit den Argumenten der Gegenseite wertschätzend und konstruktiv umgehen können, anstatt sich in weiteren Polarisierungen selbst zu limitieren." Es habe sich jedoch gezeigt, so Wonka, dass die dazu notwendige Haltung für viele Synodale eine große Herausforderung darstelle.

Zölibat: ja, aber nicht nur

Lebensform der Priester: Ein anderes "heißes Eisen" ist die ehelose Form von Priestern, der Zölibat. Seit dem Mittelalter ist er für römische Priester verbindlich; theologische Anleihen und Vorbilder gehen aber zurück bis in die Urkirche und bis zu Äußerungen Jesu. Mitglied des Synodalforums, das sich mit der Lebensform der Priester beschäftigt, ist auch Offizial und Weihbischof Wilfried Theising aus Vechta. Geleitet wird das Forum von Dr. Felix Genn, Bischof von Münster. Er stand im Vorfeld nicht für ein Gespräch zur Verfügung, Theising hingegen schon.

Das Forum legt nun Anträge vor, etwa zur Verbesserung der Prävention von Missbrauchstaten oder zur "Persönlichkeitsbildung und Professionalisierung" im Priesterdienst. Besondere Aufmerksamkeit aber dürfte ein Antrag zur Ehelosigkeit der Priester erhalten.

Dem Text ist anzumerken, dass an ihm auch viele kirchenpolitisch versierte Bischöfe mitgewirkt haben. Er stellt weitreichende Forderungen auf – kleidet sie aber in das Gewand von Tradition, Theologie und Loyalität mit Rom.

Verheiratete Priester gibt es schon

Die Forderungen: Der Synodale Weg möge den Papst bitten, die Weihe verheirateter Männer weltweit zu erlauben. Bisher gibt es das zwar auch im Katholizismus – aber nur in den katholischen Ostkirchen.

Die deutschen Antragsteller bauen aber für den Fall vor, dass diese Forderung Rom zu weit gehe. Sollte dieser Vorschlag "aus Klugheitsgründen als zu weitgehend eingeschätzt werden", bittet man darum, großzügiger als bisher mit Ausnahmegenehmigungen umzugehen, so wie sie etwa für protestantische Pfarrer gelten, die konvertieren. Sie können trotz Ehe zu Priestern geweiht werden, wenn der Papst das im Einzelfall erlaubt. Die Synodalen schlagen vor, dass künftig auch ein Ortsbischof über solche Einzelfälle entscheiden könne – sowie über die Zulassung von "bewährten" verheirateten Männern zum Priesterdienst.

Am Ende kommt es darauf an, ob die Bischöfe mitgehen können – und wollen

Theising unterstützt diesen und die anderen Anträge ausdrücklich, wie er gegenüber unserer Redaktion betont. Die Arbeit im Themenforum beschreibt er als "konstruktiv", die "enorme Breite an Lebenserfahrungen" spiegele sich in den Anträgen wider.

Ein finales Votum steht bei den Anträgen aus dem Priester-Ausschuss noch nicht an, aber haben sie eine Chance? Theising sagt: "Ich hoffe, ja." Er sehe jedenfalls die Möglichkeit, dass auch viele Bischöfe die Beschlüsse mittragen können – und darauf wird es am Ende ankommen, auch wenn letztlich doch wieder der Vatikan über die deutschen Vorschläge entscheiden wird.

Dass Theising optimistisch ist, dürfte auch an der Grundierung des entsprechenden Antrags liegen. Bevor der Text zu den Forderungen kommt, bekräftigt er zunächst den Status quo. Der Text beginnt mit einem "siebenfachen Ja", unter anderem zum sakramentalen Priestertum, zur vollen Hingabe der Geistlichen zu ihrem Dienst – und zu den "evangelischen Räten": Armut, Ehelosigkeit und Gehorsam.

Lieber arm als ehelos?

Der Zölibat, so heißt es später, sei ein "angemessenes Zeugnis", die sakramentale Ehe könne das aber ebenso sein. Das "innerste Geheimnis des Priestertums" könne aber auch von nebeneinander lebenden zölibatären und verheirateten Priestern gelebt werden.

Und, so schreiben die deutschen Katholiken: Statt durch Ehelosigkeit könnten Geistliche auch anders ein christliches Zeugnis ablegen, etwa durch ein Leben in Einfachheit und Bescheidenheit: Könnte sich so die "Ausrichtung auf Gott" in einer "Wohlstandsgesellschaft" nicht noch deutlicher machen lassen, fragen die Antragsteller.

Wer in Rom Änderungen durchsetzen will, so dürfte jedenfalls das Kalkül hinter den Loyalitätsbekundungen sein, muss überdeutlich machen, dass er auf dem Boden von katholischer Theologie und Tradition steht. Wenn das versichert ist, traut man sich offenbar auch, weitgehende Reformvorschläge nach Rom zu senden. Man darf gespannt sein, ob dieser taktische Zugang der auf rasche und drastische Reformen drängenden inner- wie außerkirchen Öffentlichkeit genügen wird; auch wenn man tatsächlich mit kleinen Schritten manchmal schneller zum Ziel kommt als mit wackeligen Sprüngen.

OM-hilft -  Helfen Sie mit! Das Oldenburger Münsterland hilft den Geflüchteten aus der Ukraine. Hilfsinitiativen, Wohlfahrtsorganisationen und viele mittelständische Unternehmen sind bereits dabei, die Hilfe vor Ort zu koordinieren. Und auch Sie können sich beteiligen. Wie und Wo? Das sagt Ihnen  die Webseite om- hilft.org

Das könnte Sie auch interessieren

Hier klicken und om-online zum Start-Bildschirm hinzufügen

Synodaler Weg in Frankfurt: In stürmischer Zeit diskutiert Kirche über Reformen - OM online