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SW Osterfeine ehrt 3 Sportler und 3 Mannschaften

Auf dem Sportlerball werden Jessica Runnebaum, Felix Piening und Jürgen Jacob ausgezeichnet. Ein Novum gab es bei der Wahl der Mannschaften.

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Sportler des Jahres: Handballerin Jessica Runnebaum und Fußballer Felix Piening werden vom Vorsitzenden Bernhard Piening geehrt. Foto: Foto: Röttgers

Sportler des Jahres: Handballerin Jessica Runnebaum und Fußballer Felix Piening werden vom Vorsitzenden Bernhard Piening geehrt. Foto: Foto: Röttgers

Handballerin Jessica Runnebaum und Fußballer Felix Piening sind zu den Sportlern des Jahres beim Sportverein Schwarz-Weiß Osterfeine am Samstagabend in der mit 685 Gästen top besetzten Sporthalle gekürt worden. Ein Novum gab es am Abend in der über 30-jährigen Geschichte der Mannschaftsehrungen: Mit der 2. Handballdamenmannschaft und den beiden Fußball-B-Jugenden I und II ehrte der 1783 Mitglieder zählende Sportverein erstmalig gleich mehrere Mannschaften. Den Ehrenamtspreis gab es für Fußballer Jürgen Jacob.

Ungeschlagen auf Erfolgsspur: Die 2. Handballdamenmannschaft überzeugt mit tollem Teamspirit. Foto: RöttgersUngeschlagen auf Erfolgsspur: Die 2. Handballdamenmannschaft überzeugt mit tollem Teamspirit. Foto: Röttgers

2. Handball-Damen: Piening lobte den „sportlichen Hunger von Trainer und Mannschaft“ der Handballdamen, die nach ihrem Aufstieg in die Regionalliga als Meister „auch als Neuling“ in der höheren Klasse „ohne Punktverlust“ bei aktuell 8:0 Punkten mit 129 zu 99 Toren feiern konnten. „Ihr seid über 1 Jahr lang ungeschlagen und habt einen ausgezeichneten Teamspirit!“, huldigte Piening auch das „ausgezeichnete Miteinander und positive Auftreten im Verein“ als „Riesenkompliment“.

Wahnsinnseuphorie“ im Jugendfußball: Beide B-Jugend-Teams wurden zu Mannschaften des Jahres“ gekürt wurden. Foto: Röttgers„Wahnsinnseuphorie“ im Jugendfußball: Beide B-Jugend-Teams wurden zu „Mannschaften des Jahres“ gekürt wurden. Foto: Röttgers

Fußball-B-Jugend: Eine „Wahnsinnseuphorie“ hätten gleich 2 Mannschaften im Jugendfußball ausgelöst, sagte Piening: Beide B-Mannschaften qualifizierten sich „im Gleichklang“ für die OM-Liga, blickte Piening auf sportliche Erfolge zurück. „Beide Teams schafften den Aufstieg in die Bezirksliga – das gab es noch nie bei uns!“, freute sich der SWO-Chef. Die erste B-Jugend stehe aktuell auf Platz 1 der Bezirksliga, die zweite B-Jugend sei „Tabellenführer der Fairnesstabelle“, lobte Piening.

Jürgen Jacob: Er ist Trainer, Betreuer und Torwarttrainer Jürgen Jacob. „Seit der F-Jugend ist Jürgen ein begeisterter Fußballer!“, dankte Vereinschef Piening einer „herausragenden Persönlichkeit“, die „tolle Arbeit für den Torhüternachwuchs“ betreibe und eine „beispielhafte sportliche Einstellung“ besitze, die motiviere und mannschaftsdienlich sei.

Herausragende Persönlichkeit: Jürgen Jacob. Foto: RöttgersHerausragende Persönlichkeit: Jürgen Jacob. Foto: Röttgers

Jessica Runnebaum: Sie startete mit 7 Jahren ihre sportliche Karriere im Handball, spielte 10 Jahre lang in der 1. Damenmannschaft und war in dieser Zeit an 2 Aufstiegen in die Landesliga beteiligt, würdigte in seiner Laudatio ein bestens aufgelegter 1. Vorsitzender Bernard „Bubble“ Piening. „Du hast alles aus Deinem Körper herausgeholt!“, attestierte Piening. Seit mehr als 10 Jahren ist die heute 29-Jährige Übungsleiterin der Seniorenturngruppe und spielt immer noch in der 2. Mannschaft.

Felix Piening: Der Sohn von Maria und Bernard Piening spielt in der Bezirksliga-Mannschaft. Seit der G-Jugend hält der laufstarke Felix Piening SWO die Treue ist und auch als Trainer aktiv. Heute zähle der „ganz feine Junge“, so Vater Piening, auch zur Spitzengruppe in der Läuferszene beim Dümmerlauf, wo er zuletzt bereits nach 72 Minuten im Ziel einlief.

Im Rahmen der „Schwarz-Weißen Nacht“ dankte Piening insbesondere den Trainern und Mannschaftsbetreuern, die die „wahren Helden des Sports durch Stunden am Telefon, Seelsorge, Menschenfänger und Kümmerer“ seien. Das sportliche Vereinsleben helfe in „überragender Weise der zunehmenden Individualisierung und Medialisierung besonders unserer Kinder und Jugendlichen entgegenzuwirken und bietet in herausragender Weise für viele Mitglieder in unserer Gesellschaft das Gefühl, sich in der Heimat wiederzufinden, in dem der Sport Halt und Struktur gebe“, lud Piening zu sportlichen Aktivitäten ein.

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