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SV Handorf-Langenberg muss sich in Kürze neu aufstellen

Clubchef Maik Escherhaus kandidiert 2023 nicht wieder als Vorsitzender. Der Verein freut sich über steigende Mitgliederzahlen. Auf der Generalversammlung wurden weitere positive Nachrichten verkündet.

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Ein Gewinn nicht nur für den SV Handorf-Langenberg: Der neue Kunstrasenplatz auf dem Sportgelände an der Bergstraße garantiert den Fußballsportlern Trainingsmöglichkeiten bei jedem Wetter und Bewegungsfläche für die Grundschüler der Barbaraschule. Foto: Vollmer

Ein Gewinn nicht nur für den SV Handorf-Langenberg: Der neue Kunstrasenplatz auf dem Sportgelände an der Bergstraße garantiert den Fußballsportlern Trainingsmöglichkeiten bei jedem Wetter und Bewegungsfläche für die Grundschüler der Barbaraschule. Foto: Vollmer

Eine stetig positive Entwicklung der Mitgliederzahlen vermeldete der Vorsitzende Maik Escherhaus während der Mitgliederversammlung des Sportvereins Handorf-Langenberg. Im Saal des Dorfgemeinschaftshaueses „Zum Schanko“ legte der Vorstand seine Bilanz vor, die im vergangenen Jahr einen Zuwachs von 93 Neuaufnahmen und somit aktuell 722 Mitglieder zu verzeichnen hat. In den vergangenen 10 Jahren wuchs der Verein um insgesamt 212 Mitglieder.

Maik Escherhaus, der seit 15 Jahren im Vorstand mitarbeitet, davon 9 Jahre als Vorsitzender, teilte gegen Ende der Versammlung mit, dass er im kommenden Jahr 2023 nicht wieder für das Amt des Vorsitzenden kandidieren werde. Mit dieser Mitteilung wolle er dem Verein die Möglichkeit geben, frühzeitig einen Nachfolgekandidaten zu finden. Konstruktive Gespräche würden bereits geführt.

Sportlich und auch finanziell steht der Verein auf gesunden Füßen, teilte Maik Escherhaus mit, der den Kassenbericht für die verhinderte Schatzmeisterin Tanja Heidler vortrug. Der Vorstand habe gut gewirtschaftet, denn die Kassenbilanz weist einen Jahresüberschuss in Höhe von 6000 Euro aus. Dieses Ergebnis sei der guten Zusammenarbeit mit Werbepartnern zuzuschreiben, denen der Vorsitzende Dank aussprach. Dass der Verein seit Jahren schuldenfrei ist, sei aber auch der Tatsache zu verdanken, dass an Spieler kein Geld gezahlt werde.

Arbeit im Jugendfußball soll optimiert werden

Die Fußballabteilung profitiere von den Investitionen in die Sportanlage. Insbesondere der Kunstrasenplatz mache sich bezahlt, da bei jedem Wetter die Mannschaften verlässlich ihr Training durchführen könnten. Mitunter teilen sich die Teams die Spielfläche, damit alle Fußballer trainieren können. Darüber hinaus komme die Anlage auch den Grundschülern zugute, die am Vormittag den Platz ausgiebig nutzen. „Dafür ist der Verein der Gemeinde Holdorf dankbar, die für die finanzielle Grundlage gesorgt hat“, sagte Maik Escherhaus.

Eine moderate Weiterentwicklung im Bereich des Sportangebots werde auch künftig angestrebt. Ein geplanter Anbau an die Sporthalle solle das unterstützen. Im Bereich des Herrenfußballs ständen anspruchsvolle, aber lösbare Herausforderungen an. Zudem müsse die Entwicklung im Bereich des Jugendfußballs optimiert werden. Es sei daher wichtig, ehrenamtliche Helfer und Trainer zu finden. Ziel sei es, eine stetige Steigerung der Mitgliederzahlen zu erreichen.

Dafür solle in naher Zukunft wieder eine attraktive Sportwerbewoche stattfinden. Auch der gesellige Bereich solle mit einem attraktiven Weihnachtsmarkt im Dezember und einem Sportlerball im Frühjahr nicht zu kurz kommen.

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