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SV Altenoythe plant neue Konzepte für die Jugendarbeit

Die größten Baumaßnahmen sind abgeschlossen, jetzt sollen der sportliche Betrieb und vor allem der Nachwuchs in den Fokus rücken. Das will der Vorstand auch auf seiner Versammlung vorstellen.

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Haben neue Pläne fürs neue Jahr: SV-Vorsitzender Johannes Hardenberg (links) und Schriftführer Markus Pape.   Foto: Wimberg

Haben neue Pläne fürs neue Jahr: SV-Vorsitzender Johannes Hardenberg (links) und Schriftführer Markus Pape.   Foto: Wimberg

Als „Tüpfelchen auf dem i“ hatte sich Johannes Hardenberg noch die Sanierung des Treffpunkts für Sitzungen und die „dritte Halbzeit“ gewünscht, als er vor knapp einem Jahr über die Fertigstellung des Um- und Erweiterungsbaus rund um das Vereinsheim des SV Altenoythe berichtete. Auch dieser Wunsch wurde mittlerweile Wirklichkeit und aus dem ehemals in die Jahre gekommenen Raum mit Theke sind ebenfalls modern ausgestattete vier Wände geworden, in die der Verein nun zu seiner Mitgliederversammlung einlädt.

Wer am Mittwoch (24. November) ab 19 Uhr dabei sein möchte, muss sich aufgrund der festgelegten 2Gplus-Regel vor Ort testen lassen. „Sicherheit geht absolut vor“, betonte Hardenberg auch im Beisein von Schriftführer Markus Pape. Beide werden sich an diesem Abend zur Wiederwahl stellen. Turnusgemäß müssen die Anwesenden über die gesamte zehnköpfige Führungsriege abstimmen. „Es wird dabei auch ein paar Veränderungen geben“, kündigt der Vereinschef an.

Nicht nur angesichts von zum Teil hohen Investitionen, die für Zukunftsperspektiven getätigt werden mussten und müssen, sei der Verein mittlerweile wie ein Unternehmen zu führen, wissen die Vorstandsmitglieder. Somit wollen sie das Management auf noch breitere Schultern verteilen, ausbauen und dafür auch einen Wirtschaftsausschuss ins Leben rufen.

Neuer Trainingsraum erhält großen Zuspruch vom Gesundheitssport

Jugendarbeit soll ab der kommenden Saison wieder eine besondere Rolle einnehmen. Das gilt für die Kicker der G- bis A-Junioren, für die Völkerball-Jugend mit vier Teams und fürs Kinderturnen mit rund 60 Mädchen und Jungen. „Wir werden das Angebot intensivieren, aber auch durch ganz neue Konzepte erweitern“, betonte der Vorstand, der knapp 800 Mitglieder registriert.

Der Neubau habe sich bewährt und unter anderem der neue 125 Quadratmeter große Trainingsraum erhalte Zuspruch „und ist super besucht“ – doch er soll möglichst vollumfänglich für zahlreiche Kurse wie den Gesundheitssport genutzt werden, um auch finanziell im Lot zu bleiben. „Mitgliedsbeiträge sollen grundsätzlich gering bleiben, damit jeder die Möglichkeit hat, bei uns mitzumachen“, unterstreicht Pape.

Neben der sportlichen Ausrichtung gilt es noch ein paar bauliche Maßnahmen vorzunehmen. Ballfangzäume sowie die Einzäunung ums Gelände müssen erneuert und Pflasterarbeiten auf rund 500 Quadratmetern vorgenommen werden. Beim Kunstrasen-Projekt ist der Verein ebenfalls im Boot.

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