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Spaß und Action auf der "Markhüser Bisseken"

Das 2-tägige Dorffest in Markhausen begann mit dem Wettstreit zwischen Jugendfeuerwehr und Schützennachwuchs. Am Montag (1. August) ist die Schafbockversteigerung.

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Hatten kräftige Lungen: Den Gießkannenwettbewerb gewann die Jugendfeuerwehr Markhausen. Foto: Passmann

Hatten kräftige Lungen: Den Gießkannenwettbewerb gewann die Jugendfeuerwehr Markhausen. Foto: Passmann

Darauf hatte sich der ganze Ort gefreut: Endlich kann wieder der „Markhüser Bisseken“ gefeiert werden. Gestern war es dann so weit. Es gab es wieder viel Show und eine Menge Spaß zum Auftakt des 2-tägigen Festes auf dem Dorfplatz.

Erst Sonne, dann Regen und dennoch waren zahlreiche Markhauser gekommen, um sich den Höhepunkt des ältesten Volksfestes im Landkreis Cloppenburg, die Spielshow „Wir könnt dat bäter...“, nicht entgehen zu lassen. Das Kommen hatte sich gelohnt, die Gäste kamen voll auf ihre Kosten. Mit dabei im Trubel war der gesamte Königsthron der Schützenbruderschaft Markhausen mit König Christoph Böhmann.

Die große Bühnenshow wurde von Kirmesonkel Siemer und Hafensänger Norrenbrock moderiert

Die große Bühnenshow sorgte für ausgezeichnete Stimmung im Festzelt. „Kirmesonkel“ Theo Siemer vom Organisationsteam und sein Kollege, der „Hafensänger“ Udo Norrenbrock, als Moderatoren sorgten mit lockeren Sprüchen für viele Lacher. Beim Wettspiel „Wi könt dat bäter….“ standen sich das Team der Jugendfeuerwehr und der Nachwuchs der Schützenbruderschaft Markhausen gegenüber und begeisterten das Publikum. So mussten die Akteure unter anderem Bierflaschen mit einer Angel transportieren und dabei einige Hürden überwinden. Auch wurden Becher von Mann zu Mann beziehungsweise Frau zu Frau transportiert werden, ohne dass es erlaubt war, die Hände zur Hilfe zu nehmen.

Ganz in ihrem Element war die Jugendfeuerwehr beim Gießkannenwettbewerb. Hier bewiesen die Rettungskräfte, dass sie mit dem nassen Element gut umgehen können. Dabei mussten durchaus „dicke Backen“ gemacht werden, denn es galt, Wasser aus der Gießkanne in einen Behälter per „eigener Luftzufuhr“ umzufüllen.

Weiter hatten die Teilnehmer mithilfe von Bierdeckeln einen Becherturm abzuräumen, mit Wäscheklammern galt es, Gegenstände aus einem Wasserbecken zu fischen.

Mini-Playback-Show: Rabea Einhaus (links) und Maren Stammermann begeisterten mit dem Song Ich bin a Dorfkind“. Foto: PassmannMini-Playback-Show: Rabea Einhaus (links) und Maren Stammermann begeisterten mit dem Song „Ich bin a Dorfkind“. Foto: Passmann

Ergänzt wurden die Wettkampfspiele mit einer Mini-Playback-Show, bei der mehrere junge Nachwuchssänger auftraten. Mit dabei war etwa Emma Pehle mit einem Lied über „Frieden“ oder Maren Stammermann und Rabea Einhaus mit dem Lied von Andreas Gabalier „Ich bin a Dorfkind“, was bestens zu Markhausen passte. Vier weitere Mädchen rockten die Bühne mit „I will Rock you“, dem weltbekannten Song der Band „Queen“.

Die Landfrauen boten Kaffee und Kuchen an. Gewinnen konnten die Besucher auch: Jeder erhielt eine Spielkarte, auf der eine Kirmesfrage zu beantworten war. „Wie viele Besucher passen in die Markhauser Kirche: 300 oder 500?"

Am heutigen Montag geht die „Markhüser Bisseken“ mit der traditionellen Schafbockversteigerung weiter. Zuvor wird Friesoythes Bürgermeister Sven Stratmann beim traditionellen Frühschoppen ein Fass Freibier anstechen.

Unterstützt wird die Markhauser Kirmes durch das Stadtmarketing der Hansestadt mit Alina Böckmann und Alina Wachowski.

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