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Soziale Dorfentwicklung geht in die 2. Runde

Die erste Phase des Dorfentwicklungsprogramms in Friesoythe Süd ist erfolgreich abgeschlossen. In Markhausen und Thüle ist die 2. Runde gestartet. Jetzt geht es um die wirklich großen Projekte.

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Große Pläne: Renate Geuter, Thomas Niehoff und Christian Reiners (von links) haben auf dem Dörferabend in Markhausen Ideen für die Entwicklung der alten Schmiede und des Gebäudes vorgestellt. Foto: Stix

Große Pläne: Renate Geuter, Thomas Niehoff und Christian Reiners (von links) haben auf dem Dörferabend in Markhausen Ideen für die Entwicklung der alten Schmiede und des Gebäudes vorgestellt. Foto: Stix

Trotz Corona und der damit verbundenen Einschränkungen haben die Friesoyther Ortschaften Markhausen, Thüle, Neuvrees und Gehlenberg die erste Phase der sozialen Dorfentwicklung erfolgreich abgeschlossen. Mit zahlreichen Klein- und Kleinstprojekten haben die Bewohnerinnen und Bewohner in den vergangenen 18 Monaten bewiesen, dass ihnen ihre Dörfer wichtig sind, dass sie Ideen  entwickeln und gemeinsam realisieren können. Der Lohn: Das Niedersächsische Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz und das Amt für regionale Landesentwicklung (ArL) haben für die Dorfregion Friesoythe Süd die Freigabe für die nächste Phase erteilt. 

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