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Solar-Pioniere sollen zahlen oder abwracken

Wer vor 20 Jahren die ersten Solarstrom-Anlagen aufs Dach setzte, muss nun technisch nachrüsten oder kassiert Verluste. Das trifft auch die evangelische Kirche. Zwei Cloppenburger wehren sich.

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Wehrt sich gegen „Strafzoll“: Harry Lüdders vor seiner Photovoltaik-Anlage auf seinem Haus an der Eisenbahnstraße. Foto: Kreke

Wehrt sich gegen „Strafzoll“: Harry Lüdders vor seiner Photovoltaik-Anlage auf seinem Haus an der Eisenbahnstraße. Foto: Kreke

Dass er draufzahlen würde, war Harry Lüdders schon klar, als er vor 20 Jahren die ersten   Solarmodule auf seinem Haus an der Eisenbahnstraße installieren ließ. „Die Anlagen waren damals noch sehr teuer“, erklärt der ehemalige Lehrer und bekennende Atomkraft-Gegner. Letztlich wollte Lüdders mit seiner Investition der Energiewende zum Durchbruch verhelfen. Dass er jedoch am Ende für seine Pionierleistung finanziell bestraft werden könnte, ärgert den Cloppenburger.

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