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So soll der Burgwald vor dem Verdursten gerettet werden

Der Landkreis Vechta präsentiert seine Ideen, um den Wasserhaushalt zu verbessern. Umgesetzt werden soll das durch einfache Staumaßnahmen an verschiedenen Stellen innerhalb des Naturschutzgebietes.

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Die Burg Dinklage ist das touristische Ausflugsziel im Burgwald. Aber auch das Kloster benötigt einen hohen Wasserstand, damit die Mauern nass bleiben. Foto: Böckmann

Die Burg Dinklage ist das touristische Ausflugsziel im Burgwald. Aber auch das Kloster benötigt einen hohen Wasserstand, damit die Mauern nass bleiben. Foto: Böckmann

Mit Staumaßnahmen durch Bretter, Sandsäcke oder Steine und der Reaktivierung von bestehenden Staustufen möchte der Landkreis Vechta kurzfristig erste Lösungen erzielen, um mehr Wasser im vom Verdursten bedrohten Dinklager Burgwald zu halten. Geplant sind diese sogenannten Anstauten an bis zu 12 verschiedenen Stellen innerhalb des Naturschutzgebietes. Amtsleiter Winfried Stuntebeck stellte dem Umweltausschuss des Kreistages in seiner Sitzung am Donnerstagabend die "Ideen zur Stabilisierung des Wasserhaushaltes" vor. Eine Woche zuvor hatte die Kreisbehörde diese Pläne auch mit den Vertretern des Runden Tisches nicht-öffentlich besprochen.

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