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SEK-Einsatz in Quakenbrück: Tatverdächtiger nicht auffindbar

Mit einem lauten Knall soll die Wohnungstür des Tatverdächtigen gesprengt worden sein. Anschließend stürmten die Einsatzkräfte in die Wohnung. Doch der Mann war nicht vor Ort.

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Symbolfoto: dpa

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Großaufgebaut in Quakenbrück: Mehrere Polizisten sowie das Sondereinsatzkommando (SEK) haben in der Nacht zu Donnerstag ein ganzes Wohngebiet gesichert sowie eine Wohnung gestürmt. Das berichtet die Polizei. Mehrmals soll es nach 22.30 Uhr laut in der Wohnsiedlung geknallt haben. Das SEK habe die Tür gesprengt, um die Wohnung zu stürmen. Es war jedoch kein Mann in der Wohnung zu finden, wie die Deutsche-Presse-Agentur berichtet.

Man habe Anhaltspunkte gehabt, dass sich der Gesuchte möglicherweise dort aufhalten könnte. "Aber er war nicht dort", so ein Sprecher. Es habe keine Festnahme gegeben. Die Fahndung laufe nun weiter.

Am Mittwochabend war ein 55-Jähriger in Lienen der Nähe des Bahnhofs mit einem Messer getötet worden. Die Ermittler hatten danach erklärt, ein dringend tatverdächtiger 45-Jähriger sei auf der Flucht. Seine Identität sei den Ermittlern aber bekannt.

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