Das Nachrichtenportal vonMünsterländische Tageszeitung MT undOldenburgische Volkszeitung OV

Schweinepest: Behörden vor Ort sind in Alarmbereitschaft

Nach Fällen der afrikanischen Variante (ASP) in Tierbeständen in Brandenburg geht im Oldenburger Münsterland die Sorge vor der Ausbreitung der Seuche um. Die Veterinärämter setzen auf Prävention.

Artikel teilen:
Prävention per Draht und elektrischer Ladung: Ein Sperrzaun an der Grenze zwischen Polen und Deutschland soll die Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest verhindern. Foto: dpa / Büttner

Prävention per Draht und elektrischer Ladung: Ein Sperrzaun an der Grenze zwischen Polen und Deutschland soll die Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest verhindern. Foto: dpa / Büttner

Wie konnte es passieren? Das ist nun die Frage, der Behörden und Wissenschaftler nachgehen, seitdem in Deutschland vor wenigen Tagen erstmals die Afrikanische Schweinepest (ASP) auch in Hausschweinbeständen in Brandenburg nachgewiesen wurde. Zuvor waren seit September 2020 ausschließlich Infektionen bei Wildschweinen in Ostdeutschland entdeckt worden. Die Zahl der bestätigten Fälle ist inzwischen allerdings hoch, sie liegt bei 1574.

Jetzt testen und weiterlesen:

Zugriff auf alle exklusiven Artikel aus der OM-Redaktion

0€ / 1. Monat*
Für Neukunden
Jetzt Probemonat starten
  • Jederzeit monatlich kündbar
  • Das Beste aus der OM-Redaktion
  • Zugang für alle digitalen Endgeräte

*Danach nur 2,49€ / Woche

Für MT- und OV-Abonnenten nur 1€ / Woche
Jetzt wählen
Sie sind bereits OM-Plus-Abonnent?
Ein Angebot von

Hier klicken und om-online zum Start-Bildschirm hinzufügen

Schweinepest: Behörden vor Ort sind in Alarmbereitschaft - OM online