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Schwarze Rauchwolken: Wehren löschen heiß gelaufene Schreddermaschine

Wegen der immensen Rauchentwicklung veranlasste die Polizei eine Rundfunkdurchsage, Türen und Fenster geschlossen zu halten. Mittlerweile ist der Brand in Friesoythe unter Kontrolle.

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Foto: Wimberg

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Die schwarzen Rauchwolken waren kilometerweit zu sehen, das Aufgebot der Feuerwehren groß: Mit Friesoythe und Altenoythe sowie Markhausen und Gehlenberg waren alle 4 Wehren der Stadt zu einem Brand an der Friesoyther Elbestraße alarmiert.

Auf dem Betriebsgelände eines Unternehmens für Schrott- und Autoverwertung war gegen 14.28 Uhr das Förderband einer Schreddermaschine heißgelaufen und hatte Feuer gefangen. Dabei gerieten auch umliegende Wertstoffe und Materialen in Brand.

Aufgrund der immensen Rauchentwicklung veranlasste die Polizei eine Rundfunkdurchsage, Türen und Fenster geschlossen zu halten. Einen extra Anruf gab es beim naheliegenden Friesoyther Krankenhaus über den Qualm, der in Richtung des Hospitals zog.

Die Wehren waren mit 20 Fahrzeugen und 150 Kameraden vor Ort. Es entstand Schaden in Höhe von 6000 Euro.

Foto: Freiwillige Feuerwehr Gehlenberg
Foto: Freiwillige Feuerwehr Gehlenberg
Foto: Freiwillige Feuerwehr Gehlenberg
Foto: Freiwillige Feuerwehr Gehlenberg
Foto: Freiwillige Feuerwehr Gehlenberg
Foto: Freiwillige Feuerwehr Gehlenberg
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