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Schockanrufe häufen sich: Täter in Molbergen kassieren Geld

Die Täter gaben sich bei einer Frau als deren Tochter aus und verlangten von der Mutter Geld. Bei weiteren Schockanrufen im OM blieben die Betrüger jedoch erfolglos.

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Symbolfoto: Hermes

Symbolfoto: Hermes

Die Polizei hat am Dienstag (7. Juni) im Oldenburger Münsterland vermehrt Schockanrufe verzeichnet. Die Betrüger blieben jedoch ohne Erfolg, wie aus einer Pressemitteilung hervorgeht. Die Betroffenen reagierten richtig und legten auf oder riefen ihre Verwandten unter den ihnen bekannten Nummern an.

Anders sah es kürzlich in Molbergen aus: Dort schenkte eine Frau den Betrügern Glauben und überwies eine Geldsumme auf deren Konto. Die Unbekannten hatten die Frau per WhatsApp davon überzeugt, deren Tochter zu sein, die eine neue Handynummer habe und finanzielle Unterstützung benötige. Da die Tochter sich zu dem Zeitpunkt im Krankenhaus befand, schien der Frau die Geschichte glaubhaft.

Doch das Ganze fiel schließlich bei der Bank auf: Eine aufmerksame Mitarbeiterin habe hinter der Geschichte einen Betrug vermutet und eine weitere Überweisung verhindert, heißt es.

  • Info: Die Polizei weist in diesem Zusammenhang noch einmal auf Präventionshinweise unter www.polizei-beratung.de hin. Den direkten Link zu Hinweisen in Bezug auf WhatsApp gibt es hier. Alles zu Schockanrufen gibt es hier.

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