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Rund 9000 Teilnehmer beim CSD in Oldenburg

Mit 30 Gruppen haben Demonstranten auf die Rechte von Homosexuellen, Bisexuellen, trans- und intergeschlechtlichen Menschen aufmerksam gemacht.

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Laura (r) und Simone küssen sich während des Christopher Street Day. Foto: Mohssen Assanimoghaddam / dpa

Laura (r) und Simone küssen sich während des Christopher Street Day. Foto: Mohssen Assanimoghaddam / dpa

Zum Christopher Street Day sind am Samstag Tausende Teilnehmer aus dem Nordwesten in die Oldenburger Innenstadt gekommen. Mit etwa 9000 schlossen sich nach Angaben eines Polizeisprechers etwas weniger Menschen als erwartet dem friedlichen Zug an. Bis zu 10.000 Menschen waren angemeldet. Bis zum Abend wollten die Demonstranten in rund 30 Gruppen bei sommerlichen Temperaturen bis etwa 26 Grad in der Innenstadt feiern.

Gleichzeitig machten sie auf die Rechte von Homosexuellen, Bisexuellen, trans- und intergeschlechtlichen Menschen aufmerksam. Große Teile der Innenstadt waren wegen des Umzugs für den Verkehr gesperrt.

Der Christopher Street Day erinnert an den ersten bekannt gewordenen Aufstand von Homosexuellen gegen Polizeiwillkür in der New Yorker Christopher Street am 28. Juni 1969. Im Gedenken an diesen Tag gehen seitdem Menschen auf der ganzen Welt auf die Straße.

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