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Rinder auf der Straße: Halter will (erst) nicht beim Einfangen helfen

Zwischen Ermke und Großenging sind Rinder ausgebrochen. Die Polizei kontaktierte noch in der Nacht zu Donnerstag den Halter – doch der kam erst am nächsten Morgen.

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Symbolfoto: dpa

Symbolfoto: dpa

Rinder auf der Straße: In der Nacht zu Donnerstag, genau um 0.50 Uhr, ging bei der Polizei dieser Alarm ein. Unterwegs waren die Tiere auf der Kreisstraße K155 zwischen Ermke und Großenging.

Der Halter konnte laut Mitteilung der Polizei zwar schnell ermittelt werden. Aber: Er wollte zunächst nicht helfen, die Rinder einzufangen. Die Straßenmeisterei musste sich kümmern. Parallel veranlasste die Polizei eine Radiodurchsage.

Erst gegen 10 Uhr am Donnerstag und nach erneuter Kontaktaufnahme kam der Eigentümer, schreibt die Polizei. Sie hat den Fall nach eigenen Angaben nun dem Veterinäramt gemeldet. Und: Die Beamten wollen dem Mann den Einsatz in Rechnung stellen. 

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