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Reifenteile auf der A1: 7 Autos beschädigt

Ein geplatzter Lkw-Reifen hat am Dienstagabend für eine Reihe von Folgeunfällen gesorgt. Der Fahrer des Sattelzuges hatte die Panne nicht gemeldet – das hat für ihn Folgen.

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Symbolfoto: dpa

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Die Polizei ermittelt gegen einen 48-Jährigen aus Lettland. Der Mann hatte auf der A1 mit seinem Sattelzug eine Panne, die weitreichende Folgen haben sollte.

Wie die Autobahnpolizei Ahlhorn mitteilte, meldeten sich am Dienstagabend mehrere Autofahrer. Zunächst meldete sich ein 24-Jähriger aus dem Landkreis Wittmund. Er hatte gegen 20.40 Uhr mit seinem Auto in Höher des Rastplatzes Bakumer Wiesen in Fahrtrichtung Osnabrück mehrere Reifenteile überfahren. Dadurch wurde sein BMW beschädigt. Die Polizei schätzt den Schaden auf rund 5000 Euro. Kurz darauf überfuhren 6 weitere Autos die Reifenteile und wurden ebenfalls beschädigt, allerdings deutlich geringer als beim BMW.

Wie die Polizei mitteilte, hatte sich offenbar zuvor die Reifendecke an einem der Räder eines Sattelzuges gelöst. Nur: Vom Sattelzug fehlte zunächst jede Spur. Die Reifenpanne sei auch nicht gemeldet worden. Die Beamten konnten den Unfallverantwortlichen dann aber doch ausfindig machen. Auf dem Autohof Lohne/Dinklage war er gerade dabei, den Reifen zu wechseln. Den Gesamtschaden der Reifenpanne und der Folgen schätzt die Polizei auf 7.600 Euro

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