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Polizei zieht Autoposer aus dem Verkehr

Abgefahrene Reifen, viel zu tiefgelegte Karosserien und falsche Rad-Reifen-Kombinationen: Die Beamten im Kreis Vechta hatten am Wochenende allerhand zu tun.

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Symbolfoto: dpa

Symbolfoto: dpa

Ausgebrochenes Heck, weil extrem beschleunigt: Die Beamten im Kreis Vechta haben am Wochenende gleich mehrere Autoposer aus dem Verkehr gezogen.

Wie die Polizei mitteilt, hatte es ein 22-Jähriger aus Vechta offenbar besonders eilig. Der junge Mann ist vor einem Polizeiwagen abgebogen und hat dabei offenbar so doll aufs Gaspedal gedrückt, dass das Heck seines Audis ausbrach. Als die Beamten ihn anhielten, stellten sie fest, dass die Reifen abgefahren waren. Doch damit nicht genug: Die Zulassung fürs Fahrzeug war ebenfalls erloschen. Der Grund: eine Veränderung der Radkombinationen. Ihm wurde die Weiterfahrt untersagt und ein entsprechendes Verkehrsverfahren eingeleitet.

Am Samstag hat die Polizei weitere Verfahren eingeleitet: Ein 31-Jähriger aus Goldenstedt hatte ebenfalls die Rad-Reifen-Kombination an seinem VW Golf verändert, wodurch die Betriebserlaubnis für sein Kfz erloschen war.

Ebenfalls ins Netz der Polizei ist gegangen ist ein 19-Jähriger aus Goldenstedt. Sein tiefergelegter BMW war offensichtlich zu tief gelegt, sodass der Boden des Autos die Straße berührte. Außerdem hatte der junge Mann eine Rad-Reifen-Kombination gewählt, die mit dem vorgelegten Gutachten nicht übereinstimmte. Auch bei ihm erlosch die Betriebserlaubnis.

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