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Polizei rettet erschöpften Waldkauz aus Angelschnüren

Die Eule lag total entkräftet an einem Gartenteich. Zwei Beamte befreiten das Tier dann aus der misslichen Lage.

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In Angelschnüren verheddert: Das war dieser übermüdeter Waldkauz, der an einem Dinklager Teich nicht mehr weiterfliegen konnte. Foto: Asbrede

In Angelschnüren verheddert: Das war dieser übermüdeter Waldkauz, der an einem Dinklager Teich nicht mehr weiterfliegen konnte. Foto: Asbrede

Einen mit seinen Federn in Angelschnüren verhedderten und augenscheinlich total ermatteten Waldkauz haben zwei Polizeibeamte am Dienstagvormittag aus einer misslichen Lage befreit. Eine Dinklagerin hatte bemerkt, wie die Eule an ihrem Teich augenscheinlich Probleme hatte. Sie informierte die Polizei - und die Beamten Ulrich Heitmann und Manfred Asbrede retteten den "müde, nasse und völlig entkräften Waldkauz" (Heitmann) aus den Angelschnüren.

Nachdem die Polizisten die Federn des Tieres geordnet hatten, flog der Waldkauz augenscheinlich zufrieden Richtung Burgwald. "So etwas kann immer mal vorkommen", sagte Naturschützer Heitmann. Er appellierte aber an die Angler, möglichst keine Schnüre über das Wasser zu spannen. 

Gerettet: Der Waldkauz flog kurze Zeit später Richtung Burgwald. Foto: AsbredeGerettet: Der Waldkauz flog kurze Zeit später Richtung Burgwald. Foto: Asbrede

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