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Omikron-Variante: Jetzt 24 Fälle im Kreis Cloppenburg nachgewiesen

Dem Cloppenburger Gesundheitsamt liegen derweil 60 weitere positive Testergebnisse vor. Unter den neuen Fällen sind demnach unter anderem mehrere Haushalte mit mehreren Infizierten – etwa in Garrel.

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Die Kreisverwaltung hat unter <a target="_blank" href="https://www.impfung-clp.de">www.impfung-clp.de</a> weitere Impftermine für die erste Januarwoche freigeschaltet. Symbolfoto: dpa/Schuldt

Die Kreisverwaltung hat unter www.impfung-clp.de weitere Impftermine für die erste Januarwoche freigeschaltet. Symbolfoto: dpa/Schuldt

Die Zahl der nachgewiesenen Infektionen mit der besorgniserregenden Corona-Variante Omikron ist im Landkreis Cloppenburg weiter gestiegen. Mittlerweile sind 24 Fälle bekannt, in denen sich die betroffenen Personen mit der mutierten Version angesteckt haben. Das berichtet Kreissprecher Sascha Sebastian Rühl am Mittwoch.

Dem Cloppenburger Gesundheitsamt liegen derweil 60 weitere positive Testergebnisse aus sämtlichen 13 Kommunen vor. Die Zahl der Neuinfektionen bewegt sich laut Rühl auf dem Niveau der Vortage. Unter den neuen Fällen sind demnach unter anderem "mehrere Haushalte mit mehreren Infizierten" – etwa in Garrel. In der Gemeinde gibt es am Mittwoch 10 positive Testergebnisse. Die meisten Neuinfektionen wurden in Cloppenburg (+19) nachgewiesen.

Nach Angaben der Kreisverwaltung gelten 45 Personen als genesen. Zudem steigt die Zahl der Todesfälle im Kreisgebiet nach einer Covid-19-Erkrankung auf 201. Damit gibt es derzeit 458 aktive Infektionen im Landkreis Cloppenburg (Vortag: 444).

Rühl weist darauf hin, dass die Kreisverwaltung weitere Impftermine für die erste Januarwoche freigeschaltet hat. Kurzfristig können sich Impfwillige nun noch an den drei Impfstützpunkten sowie an weiteren Stationen impfen bzw. boostern lassen. Die Anmeldung sowie weitere Informationen finden sich im Internet unter www.impfung-clp.de

Während sich die Omikron-Variante im Kreis Cloppenburg weiter ausbreitet, ist die 7-Tage-Inzidenz am Mittwoch, wie bereits berichtet, weiter gesunken. Das RKI meldet eine Inzidenz von 92,7. Allerdings: Aufgrund der Feiertage sind die Werte derzeit wegen Meldeverzögerungen und weniger Testungen nur bedingt aussagekräftig.

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