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Neubau für 11 Millionen Euro: OOWV plant zentrale Faulung auf der Kläranlage Lohne-Rießel

In der Anlage soll künftig der gesamte Klärschlamm aus Lohne behandelt werden. Die frohe Botschaft für die Bürger: Trotz der hohen Investition ist eine Anhebung der Abwassergebühr unwahrscheinlich.

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Der alte Faulturm ist abgängig: Hendrik Kaiser (links), Leiter der 3 Kläranlagen in Lohne und Dinklage, und der OOWV-Regionalleiter für den Landkreis Vechta, Kay Schönfeld, präsentieren eine Grafik der neuen Zwillingsfaultürme. Foto: Timphaus

Der alte Faulturm ist abgängig: Hendrik Kaiser (links), Leiter der 3 Kläranlagen in Lohne und Dinklage, und der OOWV-Regionalleiter für den Landkreis Vechta, Kay Schönfeld, präsentieren eine Grafik der neuen Zwillingsfaultürme. Foto: Timphaus

Der Oldenburgisch-Ostfriesische Wasserverband (OOWV) plant auf dem Gelände der Kläranlage Lohne-Rießel den Neubau einer zentralen Faulung zur Behandlung des Klärschlamms, der in den beiden Abwasserwerken im Stadtgebiet auf dem Rießel und in Nordlohne anfällt. Für die neue Anlage, die neben Zwillingsfaultürmen und einem vorgeschaltetem Schlammspeicher ein Maschinengebäude, eine Verladestation, einen Gasspeicher sowie ein Blockheizkraftwerk umfassen soll, kalkuliert der OOWV mit einer Investitionssumme von etwa 11 Millionen Euro.

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