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Nächster Straßenabschnitt in Dinklage wird freigegeben

Ab Montag soll der Verkehr zwischen Poco und Hirseweg wieder rollen. Die Baustelle wandert nun ein Stück weiter in Richtung Steinfelder Straße.

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Ab Montag wieder freigegeben wird der Abschnitt zwischen dem Poco-Markt und der Einmündung Hirseweg. Foto: Böckmann

Ab Montag wieder freigegeben wird der Abschnitt zwischen dem Poco-Markt und der Einmündung Hirseweg. Foto: Böckmann

Gute Nachrichten für alle Verkehrsteilnehmer: Auf der Großbaustelle Dinklage ist der nächste Abschnitt bei den Bauarbeiten auf der innerörtlichen Entlastungsstraße geschafft. Denn die Arbeiten auf dem sechsten Teilstück zwischen dem Poco-Markt und der Einmündung Hirseweg sind beendet, die Strecke wird ab Montag wieder für den Verkehr freigegeben. Dann wandert die ausführende Tiefbaufirma Dallmann mit ihrer Baustelle in den siebten Abschnitt zwischen dem Hirseweg und der Steinfelder Straße. Zeitweise ist dort der Anliegerverkehr nicht möglich. 

Der elfte Bauabschnitt auf dem Schützenweg, der von der Einmündung Schützenweg bis zum Grünen Warenhaus reicht, soll nach den Planungen des Landes Niedersachsen und der ausführenden Firma Dallmann bis Ende November 2020 fertiggestellt sein. Mit dem zwölften und letzten Bauabschnitt vom Grünen Warenhaus bis zur Einmündung Von-Galen-Straße wird voraussichtlich erst im Frühjahr 2021 begonnen, da es dadurch laut Firma Dallmann keine Winterbaustelle geben wird.

Nach den ersten Planungen, die Anfang 2019 vorgestellt worden waren, sollten alle Arbeiten eigentlich bis September 2020 beendet sein. Wegen unvorhersehbarer Kanalarbeiten an der Kreuzung Samskamp/Bahnofstraße/Drostestraße und an der Kreuzung Drostestraße/Lange Straße/Ostendorfstraße verzögerten sich die Arbeiten jedoch, weshalb in Dinklage in der Innenstadt - vor allem zu den Stoßzeiten - der Verkehr manchmal gewaltig stockte. Die Straßenbaubehörde investiert rund 3,4 Millionen Euro in die Straße, der Oldenburgisch-Ostfriesische Wasserverband (OOWV) rund 400.000 Euro in die Erneuerung der Abwasserkanäle. Die Kosten für die Regenwasserkanäle von 2,1 Millionen Euro übernehmen der OOWV und die Stadt Dinklage jeweils zu 50 Prozent.

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