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Nachfrage nach hofeigenen Waren steigt

Aus Sicht der Verbraucherzentrale Niedersachsen hat Hofkäse den Vorteil, dass nur die Milch eines bestimmten Hofes verarbeitet wird. Kundinnen und Kunden wüssten, was im Produkt drinsteckt.

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Käse wird in einem Hofladen verkauft. Foto: dpa/Schuldt

Käse wird in einem Hofladen verkauft. Foto: dpa/Schuldt

Die Nachfrage nach hofeigenen Produkten wie Käse ist nach Angaben des Verbandes für handwerkliche Milchverarbeitung gestiegen. „Davon profitieren sowohl Hofkäsereien als auch Landwirte, die die Milch von mobilen Käsereien verarbeiten lassen“, teilte der Verband mit Sitz im bayerischen Freising mit.

Mobile Käsereien fahren zu landwirtschaftlichen Betrieben und stellen Käse vor Ort etwa in einem speziell ausgerüsteten Anhänger oder Lastwagen her. Zur Reifung nimmt die Käserei die Käselaibe mit und bringt sie nach ein paar Wochen zum Landwirt zurück, der nun seinen Hofkäse verkaufen kann. Rund 20 mobile Käsereien gibt es dem Verband zufolge derzeit in Deutschland. „Auch für die nächsten Jahre ist ein weiteres Wachstum sehr wahrscheinlich“, hieß es.

Aus Sicht der Verbraucherzentrale Niedersachsen hat Hofkäse den Vorteil, dass nur die Milch eines bestimmten Hofes verarbeitet wird. Kundinnen und Kunden wüssten, was im Produkt drinsteckt. Sie könnten sehen, wie die Kühe gehalten werden. Niedersachsen ist Deutschlands Agrarland Nummer eins.

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