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Moin, Oldenburger Münsterland

Die Redaktion wünscht Ihnen einen schönen Morgen: Das ist heute wichtig in den Landkreisen Cloppenburg und Vechta.

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Die niedrigen Inzidenzzahlen im Oldenburger Münsterland sind trügerisch. Der aktuelle Fall in Essen mit mittlerweile 45 Corona-Infektionen zeigt, dass die Pandemie noch nicht vorbei ist. Man kann nur eindringlich dazu aufrufen, Impfangebote auch anzunehmen. Die nächste Gelegenheit für Menschen aus dem Landkreis Vechta gibt es am Sonntag (11. Juli). In Lohne werden 300 Erstimpfungen ohne Anmeldung angeboten.

Kommen Sie gut in den Tag!
Ulrich Suffner, Chefredaktion OM Medien


Der meistgelesene Artikel gestern

45 Corona-Fälle im Essener Schlachthof: 17 infizierte Mitarbeiter leben im Landkreis Cloppenburg, 28 im Nachbarlandkreis Osnabrück. In 6 Fällen ist die zuerst in Brasilien entdeckte Gamma-Variante nachgewiesen worden. Weiter...


OM am Morgen

#CLP: Berufswunsch "Schornsteinfegerin" erhärtet sich nach Zukunftstag: Lucia Bohmann hat nach ihrem Abschluss an der Cloppenburger Marienschule konkrete Pläne für ihre Zukunft. Die 17-Jährige startet am 1. September ihre 3-jährige Ausbildung in Oldenburg. Weiter...

#VEC: Vollsperrung auf der A1 wieder aufgehoben: 400 Tonnen Asphalt mussten nach einem Lkw-Unfall ausgetauscht werden. Nach der Sperrung rollt der Verkehr seit dem frühen Donnerstagmorgen wieder. Weiter...

Am Mittwoch waren im Impfzentrum Kinder dran: Die 13-jährige Helena aus Vechta erhält ihre erste Impfung. Foto: M. NiehuesAm Mittwoch waren im Impfzentrum Kinder dran: Die 13-jährige Helena aus Vechta erhält ihre erste Impfung. Foto: M. Niehues

#VEC: Stiko-Empfehlung bringt Impfplanung durcheinander: Erstgeimpfte, die Astrazeneca erhalten haben, wollen jetzt deshalb einen neuen Zweittermin erhalten und einen mRNA-Impfstoff bekommen. Bei Hausärzten und im Impfzentrum steht das Telefon nicht still. Weiter... 


Das bringt der Tag

Alte Scherben verzögern neues Wohnen in Sevelten: Nördlich der Nuttelner Straße sollen 30 Grundstücke geschaffen werden. Archäologische Untersuchungen bringen den Zeitplan mächtig durcheinander.

Friesoyther VfL-Fans "überglücklich" im Bochumer Ruhrstadion angekommen: Nachdem die letzten 17 von 260 Kilometern geschafft waren, wurden Angelika und Michael Menzen vom Fanbeauftragten begrüßt und beschenkt. Eine Stippvisite auf ihren Plätzen in der Ostkurve durfte nicht fehlen.

Dinklager Mädchen gründen einen Jugendchor: Die Evangelische Gemeinde macht aus einer coronabedingten Not eine Tugend. Die jungen Damen bereichern jetzt mit ihrem Gesang die Gottesdienste. 


News aus OM

#CLP: Klinkenputzen gefragt: Die Thüler Kirche muss für 300.000 Euro saniert werden. Denn zum 100. Kirchweih-Jubiläum soll das St.-Johannes-Baptist-Gotteshaus wieder strahlen. Die Initiatoren stellen das Projekt vor und klingeln danach an allen Türen. Weiter...

#VEC: Grimme setzt auf digital: Block und Stift haben zumindest weitgehend ausgedient. Die Landmaschinenfabrik stellt stattdessen Tablets und Notebooks bereit. Den Auszubildenden eröffnen sich ganz neue Möglichkeiten. Weiter...

#CLP: 3 Praxen verwaist: Kein Kinderarzt will nach Cloppenburg. Weder mit Geld noch guten Worten lassen sich Kinderheilkundler in die Region locken. Obwohl die Kassenärztliche Vereinigung, die Stadt und der Landkreis einen Arbeitsplatz nach Maß zusagen. Weiter...

In Runde 2: Julia Middendorf in Wimbledon. Foto: Jürgen HasenkopfIn Runde 2: Julia Middendorf in Wimbledon. Foto: Jürgen Hasenkopf

#VEC: Klarer Sieg nach der Hängepartie: Tennisspielerin Julia Middendorf aus Dinklage hat beim Juniorinnen-Turnier in Wimbledon die zweite Runde erreicht. Die 18-Jährige besiegte die Japanerin Mei Hasegawa mit 7:5 und 6:2. Weiter...


Verkehrslage

Die Verkehrslage ist heute Morgen ruhig. Kommen Sie gut und sicher an Ihr Ziel.


Wetter

Sonne und Wolken wechseln sich heute ab. Es bleibt tagsüber trocken bei Temperaturen bis 24 Grad. Am Abend blitzt und donnert es am Himmel über dem Oldenburger Münsterland.


Guten Morgen

Wahrheitsfilter

Flacherer Bauch, dickere Lippe, weichere Haut: Wer durch Social Media Fotoplattformen scrollt, muss manchmal genau hinsehen. Echt oder bearbeitet? Was aber, wenn es ein Gesetz gäbe, das Influencer dazu auffordert, aufgehübschte Fotos zu kennzeichnen. Plus: Erklärung, wieso. Gibt's ja. In Norwegen. Soll mehr Ehrlichkeit im Netz schaffen. Influencerin Madeleine Pedersen begrüßt das. „Es gibt genug Menschen, die sich unsicher wegen ihres Körpers oder Gesichts sind“, sagt die 26-Jährige. Sie selbst habe schon darunter gelitten. Ein Schritt in die richtige Richtung. Nichtsdestotrotz: Faszinierend, dass so ein Gesetz im 21. Jahrhundert überhaupt notwendig geworden ist. (max)

OM-hilft -  Helfen Sie mit! Das Oldenburger Münsterland hilft den Geflüchteten aus der Ukraine. Hilfsinitiativen, Wohlfahrtsorganisationen und viele mittelständische Unternehmen sind bereits dabei, die Hilfe vor Ort zu koordinieren. Und auch Sie können sich beteiligen. Wie und Wo? Das sagt Ihnen  die Webseite om- hilft.org

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