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Ministerin würdigt OM-Teilnehmer des Dorfwettbewerbs

Auen-Holthaus hatte den Sprung in den Bundeswettbewerb geschafft. Auch die weiteren Finalteilnehmer auf Landesebene wurden noch einmal geehrt.

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Landwirtschaftsministerin Barbara Otte-Kinast (2. von rechts) dankte unter anderem der Delegation des Landessiegers Auen-Holthaus aus der Gemeinde Lindern um Bürgermeister Karsten Hage (2. von links), Maria Willen und Heinrich Kollmer.  Foto: ML

Landwirtschaftsministerin Barbara Otte-Kinast (2. von rechts) dankte unter anderem der Delegation des Landessiegers Auen-Holthaus aus der Gemeinde Lindern um Bürgermeister Karsten Hage (2. von links), Maria Willen und Heinrich Kollmer.  Foto: ML

Landwirtschaftsministerin Barbara Otte-Kinast (CDU) hat am Donnerstag den Vertreterinnen und Vertretern von 18 Dörfern des Wettbewerbs „Unser Dorf hat Zukunft“ für ihr Engagement gedankt und ihnen auf einer Abschlussveranstaltung in Rotenburg (Wümme) Urkunden übergeben. Darunter waren auch die Landessieger Auen-Holthaus (Landkreis Cloppenburg) und Kirchboitzen (Landkreis Heidekreis). Alle Dörfer hatten sich zuvor über Wettbewerbe auf Ebene der Landkreise und der Region Hannover für die Finalrunde qualifiziert.

Landwirtschaftsministerin Otte-Kinast: „Ich möchte den vielen Ehrenamtlichen, den Verantwortlichen und den unzähligen Helfern in den Dörfern ausdrücklich für die wertvolle und unermüdliche Arbeit danken! Den Wettbewerb ,Unser Dorf hat Zukunft‘ gibt es schon lange, aber jedes Mal bin ich wieder von den niedersächsischen Dörfern beeindruckt. Kreativität und Bodenständigkeit vereinen, das können nur wir in Niedersachsen – eben sturmfest und erdverwachsen!“

Ministerin Barbara Otte-Kinast (2. von rechts) mit der Delegation aus Osterfeine.  Foto: MLMinisterin Barbara Otte-Kinast (2. von rechts) mit der Delegation aus Osterfeine.  Foto: ML

Die Ministerin bedankte sich auch bei den kommunalen Spitzenverbänden, die sich besonders für den Wettbewerb einsetzten. Die bewährte Zusammenarbeit mit dem Städte- und Gemeindebund und die Kooperation mit dem Städte- und dem Landkreistag hätten erheblich zum Erfolg des Landeswettbewerbes beigetragen. Ausschlaggebend für den Erfolg sei letztlich immer das Engagement der Dorfbewohnerinnen und -bewohner. „Ein Ort entwickelt sich durch die Menschen weiter, die in ihm leben“, so die Ministerin. „Das gilt umso mehr, wenn sich alle Beteiligten einbringen können und sich mit den Projekten identifizieren. Damit ist der Erfolg bei der Entwicklung ihres Dorfes schon fast garantiert!“

Ministerin Barbara Otte-Kinast (2. von rechts) mit der Delegation aus Falkenberg.  Foto: MLMinisterin Barbara Otte-Kinast (2. von rechts) mit der Delegation aus Falkenberg. Foto: ML

In allen 18 Dörfern der Finalrunde – aus dem OM waren das neben Auen-Holthaus zudem Osterfeine (Landkreis Vechta) sowie Falkenberg und Lodbergen-Holthausen-Duderstadt (beide Landkreis Cloppenburg) – sei eine breite und Generationen übergreifende Beteiligung festzustellen gewesen. Dazu gehörte auch das hohe Engagement der vielen Vereine und Verbände sowie der örtlichen Verantwortungsträger. Die Jury hatte unter der Leitung des Niedersächsischen Ministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (ML) die 18 Dörfer in Niedersachsen im September innerhalb von 6 Tagen bereist. Die Teilnehmer hatten sich zuvor über Wettbewerbe auf Ebene der Landkreise und der Region Hannover qualifiziert.

Ministerin Barbara Otte-Kinast (2. von rechts) mit der Delegation aus Lodbergen-Holthausen-Duderstadt.  Foto: MLMinisterin Barbara Otte-Kinast (2. von rechts) mit der Delegation aus Lodbergen-Holthausen-Duderstadt. Foto: ML

Insgesamt nahmen 117 Dörfer in Niedersachsen teil. Die Landessieger Auen-Holthaus (Landkreis Cloppenburg) und Kirchboitzen (Landkreis Heidekreis) vertreten Niedersachsen beim Bundeswettbewerb 2023.

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