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Michael Kellermann freut sich auf Neuanfang in Lindern

Nach vier Jahren in Barßel stellt sich der neue Pastoralreferent in der Kirchengemeinde St. Katharina vor. Er sieht sich als Ansprechpartner für alle Gemeindemitglieder.

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Auf eine gute Zusammenarbeit:  Küsterin Sylvia Stevens, Pfarrer Thomas und Hans Korfhage vom Kirchenvorstand (rechts) begrüßen den neuen Pastoralreferenten Michael Kellermann  in Lindern. Foto: Kock

Auf eine gute Zusammenarbeit: Küsterin Sylvia Stevens, Pfarrer Thomas und Hans Korfhage vom Kirchenvorstand (rechts) begrüßen den neuen Pastoralreferenten Michael Kellermann in Lindern. Foto: Kock

Als Ansprechpartner für alle Gemeindemitglieder hat sich der neue Pastoralreferent der Pfarrgemeinde St. Katharina Lindern, Michael Kellermann, in den Gottesdiensten am Wochenende der Gemeinde vorgestellt. „Ob Kinder, Jugendliche, Erwachsene oder Senioren“, machte Kellermann deutlich.

Der leidenschaftliche Musiker und Leiter der Big Band Fries­oythe hatte in diesem Sommer die Ausbildung beendet, die er vor vier Jahren in der St.-Ansgar-Pfarrgemeinde in Barßel begonnen hatte.  Dort war er im Laufe dieser Zeit für die Messdiener, Lektoren, Kommunionhelfer und die Erstellung der Pläne zuständig. Er begleitete Kinder und Jugendliche in der Erstkommunion- und Firmvorbereitung, war bei Gemeindewortgottesdiensten, Kreuzwegen und Andachten dabei und gestaltete diese auch. Zudem setzte er sein musikalisches Talent ein und erfreute die Gemeinde bei verschiedenen Anlässen mit seinem Trompetenspiel.

"Ich weiß, dass die Kirche im Umbruch ist beziehungsweise kritisch gesehen wird. Den Kopf in den Sand stecken hilft aber nicht".Michael Kellermann, Pastoralreferent

Er sei gerne in Barßel gewesen. Es habe ihm dort viel Spaß und Freude gemacht und er habe viele nette Leute kennengelernt, so Michael Kellermann. Jetzt heiße es Abschied nehmen und sich auf den Neuanfang freuen. Seinen Schritt in den kirchlichen Dienst habe er zu keinem Zeitpunkt bereut, betonte Kellermann. Er sehe seiner neuen und vielseitigen Aufgabe in Lindern erwartungsfroh entgegen. Die Arbeit mit den Menschen stehe für ihn im Vordergrund. Er wisse, dass die Kirche im Umbruch sei und auch kritisch gesehen werde. Den Kopf in den Sand stecken helfe aber nicht.

Er hoffe auf die Unterstützung seiner Arbeit und seiner Ideen durch die Linderner Katholiken und eine gute und fruchtbare Zusammenarbeit mit dem Pfarrer, dem Kirchenvorstand, dem Pfarreirat, den Vereinen und Gruppen in der Gemeinde.

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