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Mehrere Straßen sollen in Bakum ausgebaut werden

Die örtlichen Wegegenossenschaften haben Anträge gestellt. Die Mitglieder des Straßen- und Gebäudeausschusses haben sich damit beschäftigt.

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Symbolfoto: Pixabay

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In Lüsche soll der Genossenschaftsweg Nr. 134 ausgebaut werden. Darauf einigten sich die Mitglieder des Straßen- und Gebäudeausschusses der Gemeinde Bakum in ihrer jüngsten Sitzung. Bei dem Weg handelt es sich konkret um einen Abschnitt der Elstener Straße, beginnend am Waldstück von Martin Suding bis zum Genossenschaftsweg Nr. 138, der keinen Namen trägt. Die Ausbaulänge beträgt 1.050 Meter.

Die Wegegenossenschaft Lüsche ist mit einem entsprechenden Antrag an die Gemeinde herangetreten. Der erstmalige Ausbau würde zwei Teilabschnitte betreffen – der erste ist 485 Meter lang, der zweite 575 Meter. Auf einer Breite von 3 Metern soll ein sogenannter Schlackenweg errichtet werden. Die Gemeinde Bakum beteiligt sich an den Gesamtkosten mit dem Anteil der Schlackenkosten, wie es in der Beschlussvorlage heißt. Insgesamt sind dies Kosten in Höhe von 10.040,98 Euro. „Die Kosten für das Brechen der vorhandenen Unterlage in Pflasterbauweise, die Transportkosten, den Einbau und das Freischneiden des Lichtraumprofils in Teilbereichen trägt der Antragsteller“, heißt es weiter.

Dammhausstraße soll ausgebaut werden

Darüber hinaus beschäftigten sich die Ausschussmitglieder mit weiteren Ausbauanträgen und legten fest, in welcher Reihenfolge diese ab dem kommenden Jahr abgearbeitet werden sollen. Eine Straße habe es nach Ansicht der Verwaltung besonders nötig, ausgebaut zu werden – die Dammhausstraße zwischen Büschel und Vestrup. Auf einer Länge von knapp 2,5 Kilometern soll die Straße auf eine Breite von 3,5 Metern ausgebaut werden. Die Ausschussmitglieder einigten sich darauf, diesen Vorschlag der Verwaltung zuerst machen zu lassen. Allerdings, so erklärt es Bürgermeister Tobias Averbeck, müsse hier noch Rücksprache mit den Anliegern gehalten werden. Die Kosten betragen 610.295 Euro und der Anliegeranteil liegt bei 20 Prozent. Da dies ein Vorschlag der Verwaltung sei, müsse die Zusicherung des Beitrags vonseiten der Anlieger noch eingeholt werden.

Folgende Straßen sollen ebenfalls künftig ausgebaut werden: Die namenlose Straße zwischen „Zur Mühle“ und „Mühlendamm“ auf einer Länge von 400 Metern und 3,5 Metern Breite – Kosten: 98.000 Euro (30 Prozent Anliegeranteil; 2 Bereiche der Straße „Feldkamp“ auf einer Länge zum einen von 1.000 Metern (ab Feldkamp 15) sowie zum anderen von 650 Metern (von Feldkamp 8 bis Feldkamp 11) und in beiden Fällen auf einer Breite von 3,5 Metern – Kosten: 245.000 Euro (30 Prozent Anliegeranteil) und 159.250 Euro (60 Prozent Anliegeranteil).

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