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Malteser rechnen ab nächster Woche mit sehr vielen Omikron-Fällen

Der Rettungsdienst in OM ist vorbereitet. Im Landkreis Vechta halten sich ehrenamtliche Kräfte in Bereitschaft, um einspringen zu können, wenn Hauptamtliche infiziert oder überlastet sind.

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Corona-Intensivstation des Marienhospitals in Vechta. Foto: M. Niehues

Corona-Intensivstation des Marienhospitals in Vechta. Foto: M. Niehues

Nein, viel ruhige Zeit hat er über die Weihnachtsfeiertage nicht genießen können. Er habe viel vorbereiten müssen. "Wir können auf Ehrenamtliche zurückgreifen, mit den Arbeitgebern haben wir gesprochen. Wir sind jetzt gut aufgestellt. Ich hoffe nur, dass es nicht so kommt", sagt Oliver Peters. Der Malteser aus Lohne ist für den Rettungsdienst im Landkreis Vechta verantwortlich. Omikron ist seine Sorge. Alle zwei bis drei Tage sollen sich nach Einschätzung von Virologen die Infektionszahlen verdoppeln. Peters rechnet damit, dass Ende kommender Woche die Werte stark ansteigen.

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