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Löninger Freibad öffnet ohne Wellenbetrieb

Am Donnerstag startet die Badesaison. Allerdings erlauben die Vorgaben nur einen eingeschränkten Betrieb.

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Idyllisch gelegen: das Löninger Wellenfreibad auf der anderen Seite der Hase. Foto: Siemer

Idyllisch gelegen: das Löninger Wellenfreibad auf der anderen Seite der Hase. Foto: Siemer

Das Löninger Wellenfreibad im Hasetal an der Angelbecker Straße öffnet am heutigen Donnerstag seine Pforten und lädt zum Schwimmen ein. „Es ist erfreulich, dass die Corona-Infektionen so stark zurückgegangen sind, dass dies als ein kleines Zeichen von Normalität so schnell möglich ist“, freut sich Bürgermeister Marcus Willen.

Die Vorgaben erlauben aber zumindest auf absehbare Zeit nur einen eingeschränkten Betrieb. Größter Wermutstropfen für die kleinen und großen Schwimm-Enthusiasten ist der wegen der einzuhaltenden Abstände nicht erlaubte Wellenbetrieb. Auch die Sprunganlage müsse geschlossen bleiben, erläutert Löningens Bäderleiter Ludger Mathlage.

Weitere wichtige Regel ist die Vorab-Anmeldung, die über die Homepage www.baeder-loeningen.de möglich ist. Keine Einschränkungen und Probleme gibt es bei der Wassertemperatur: Durch das Fernwärmenetz und die Biogasanlage ist es möglich, das Wasser auf angenehme 25 Grad zu erwärmen.

Aktuell gelten 2 Blockzeiten, in den Ferien 4

Einschränkungen gibt es wie bereits im vergangenen Jahr bei der Nutzung durch sogenannte Blockzeiten, die außerhalb der Sommerferien von Montag bis Freitag von 15 bis 17 Uhr, sowie 17.30 bis 19.30 Uhr sowie samstags und sonntags von 10 bis 12 Uhr, von 12.30 bis 14.30 Uhr und von 15 bis 17 Uhr. Für die Frühschwimmer ist das Freibad dienstags und donnerstags ab der kommenden Woche jeweils von 6.30 bis 8 Uhr geöffnet. In den Ferien gibt es vier jeweils zweistündige Öffnungsblöcke zwischen 10 und 19.30 Uhr.

Statt der im Hochsommer in normalen Zeiten bis zu 2.000 Besucher sind unter den noch geltenden Corona-Einschränkungen maximal 130 Personen pro Blockschwimmzeit möglich. Es steht eine geringe Anzahl von Duschen und Umkleiden zur Verfügung. Die Verantwortlichen betonen, dass alle aktuell geltenden Regeln wie der Mindestabstand von 1,50 Metern zu nicht im eigenen Haushalt lebenden Personen gelten.

Während der Dauer der Pandemie sind die Eintrittspreise auf drei Euro für Erwachsene und 1,50 Euro für Kinder und Jugendliche reduziert, Empfänger von Sozial- und Transferleistungen erhalten eine kostenlose Saisonkarte.

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