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Landwirte: "Dem Wolf müssen Grenzen gesetzt werden"

Der Kreislandvolkverband Cloppenburg fordert als Teil einer landesweiten Kampagne eine Bestandsregulierung der Wölfe. Die Ausgleichszahlungen nach Wolfsrissen müssten entbürokratisiert werden.

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Ohne Bestandsregulierung der Wölfe kann es  für Bernd Suilmann (von links), Christoph Grüß und Hermann Kuper keine Weidetierhaltung geben. Foto: Siemer

Ohne Bestandsregulierung der Wölfe kann es  für Bernd Suilmann (von links), Christoph Grüß und Hermann Kuper keine Weidetierhaltung geben. Foto: Siemer

„Dem Wolf müssen ganz schnell angesichts der immer weiter zunehmenden Zahl von Nutztierrissen und der Geburtenrate seines Nachwuchses Grenzen gesetzt werden.“ Das haben am Wochenende  auf einer Pressekonferenz in Lindern in der Kleinenginger Dose an der Radde der Geschäftsführer des Kreislandvolkverbandes Cloppenburg, Bernd Suilmann, der Löninger Landwirt Christoph Grüß und Hermann Kuper aus Liener als Familienangehöriger und Naturschutz-Interessierter gefordert.

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