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Landkreis Cloppenburg meldet 116 neue Corona-Fälle binnen 24 Stunden

Ein großer Teil der neuen Fälle geht inzwischen auf die Omikron-Variante zurück. Das Gesundheitsamt zählt 191 Infektionen mit der neuen Variante. Alle Zahlen hier im Überblick.

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Symbolfoto: Thomas Vorwerk

Symbolfoto: Thomas Vorwerk

Das Cloppenburger Gesundheitsamt hat am Dienstag 116 weitere Corona-Neuinfektionen registriert. 66 Personen gelten zugleich als genesen. Damit steigt die Zahl der aktiven Infektionen im Kreisgebiet auf 694 (Montag: 644). Ein Infektionsschwerpunkt ist nach Einschätzung der Cloppenburger Behörde nicht ersichtlich, berichtet Kreissprecher Sascha Sebastian Rühl.

Unterdessen ist die Zahl der laborbestätigten Omikron-Fälle weiter angestiegen. Der Landkreis zählt inzwischen 191 Infektionen mit der neuen Variante. Am Montag waren noch 154 Fälle bekannt.

Wie bereits berichtet, ist die 7-Tage-Inzidenz für Cloppenburg am Dienstag leicht angestiegen. Der Wert liegt nach Angaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) nun bei 212,0. Die Berechnung basiert auf 366 nachgewiesenen Fällen in den vergangenen 7 Tagen.

Die 116 neuen Fälle verteilen sich auf alle 13 Kommunen im Kreisgebiet. Die meisten Neuinfektionen wurden in Cloppenburg gemeldet (+27). In der Kreisstadt gibt es aktuell 187 aktive Fälle. In der Gemeinde Garrel zählt die Behörde nach 7 bestätigten Neuinfektionen derzeit 87 aktive Fälle, in Löningen (+9 Neuinfektionen) und Friesoythe (+12 Neuinfektionen) gibt derzeit jeweils 63 aktive Corona-Fälle.

Zurzeit werden im Kreis Cloppenburg 5 Covid-19-Patienten (einer weniger als am Montag) stationär behandelt – davon liegt nach Angaben der Kreisverwaltung keiner auf der Intensivstation.

Vergleich mit der Lage vor einem Jahr

Kreissprecher Rühl zieht unterdessen einen Vergleich zwischen der aktuellen Situation und der Lage vor einem Jahr. Am 11. Januar 2021 habe es nach Zahlen der Behörde 619 aktive Infektionen gegeben, aktuell sind es 694. Bei der Krankenhausbelegung gibt es dabei einen deutlichen Unterschied: Vor einem Jahr wurden 31 Corona-Patienten stationär behandelt, 3 davon intensivmedizinisch. Aktuell sind es trotz höherer Infektionszahlen 5 Corona-Patienten, die lediglich auf der Normalstation behandelt werden. Rühl betont, dass die derzeitige Lage allerdings nur eine Momentaufnahme ist.

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