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Krieg in Europa: Kirchen laden zum Friedensgebet ein

Freitag und Sonntag finden im Oldenburger Münsterland Veranstaltungen statt. Zudem werden am Freitag die Glocken läuten.

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Symbolfoto: pixabay

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Nach der russischen Invasion in die Ukraine laden viele Christinnen und Christen zum Friedensgebet ein: Am Freitag (25. Februar), 18 Uhr, werden auf Initiative von Bischof Thomas Adomeit zunächst im ganzen Oldenburger Land die Glocken der Evangelisch-Lutherischen Kirchen läuten. Das schreibt Kreispfarrerin Martina Wittkowski in einer Mail.

Im Oldenburger Münsterland finden zudem am Freitag in der Martin-Luther-Kirche in Goldenstedt, in der Michaeliskirche in Friesoythe, in der Auferstehungskirche in Bösel, in der Trinitatiskirche in Sedelsberg und in der Emmauskirche in Visbek ab 18 Uhr Friedensgebete statt. Bischof Adomeit wird am Freitag ab 18 Uhr in Damme in der Kirche Zum Guten Hirten mit den Christinnen und Christen beten. In der Propsteikirche in Vechta beginnt um 18 Uhr ein ökumenisches Friedensgebet. 

An vielen Orten im Oldenburger Münsterland laden die evangelisch-lutherischen und die katholischen Kirchengemeinden zudem gemeinsam zum Friedensgebet am Sonntagabend (27. Februar) ein: so in Steinfeld um 18 Uhr in der evangelischen Auferstehungskirche, am Sonntag um 19.30 Uhr in der katholischen St.-Josefskirche in Cloppenburg und in Lohne um 18 Uhr in der katholischen St.-Gertrud-Kirche. In Lohne gestalten die Malteser gemeinsam mit evangelischen Christinnen und Christen die Andacht.

„Auch, wenn jemand keinen Gottesdienst besucht: Die Glocken rufen dazu auf, mitten im Alltag innezuhalten und ein Gebet für den Frieden in den Himmel zu schicken – und wenn es nur ein Stoßgebet ist,“ betont Kreispfarrerin Martina Wittkowski.

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