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Kein Terminshopping erlaubt: Handel im Kreis Vechta ist verärgert über Landesregierung

Weil der Inzidenzwert vor Ort ��ber 100 liegt, kann es keine Teilöffnung geben. Diese Bestimmung kam überraschend. Der Handel hatte sich auf Kundschaft eingestellt. Nun herrscht Unverständnis.

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Allein im Geschäft: Terminshopping ist im Einzelhandel vor Ort nicht möglich. Die Geschäftsleute sind verärgert über die Politik. Foto:dpa/Murat

Allein im Geschäft: Terminshopping ist im Einzelhandel vor Ort nicht möglich. Die Geschäftsleute sind verärgert über die Politik. Foto:dpa/Murat

Ärger und Unverständnis prägen die Stimmung im Einzelhandel vor Ort - wegen der neuen Corona-Verordnung des Landes. Denn entgegen aller Erwartungen gibt es keine Lockerung – die Geschäfte bleiben geschlossen. Terminshopping nach dem Prinzip „Click and Meet“ ist nicht möglich. Als die niedersächsische Corona-Verordnung am Samstagabend veröffentlicht wurde, waren darin nämlich auch sogenannte Hochinzidenzkommunen erwähnt, in denen es mehr als 100 Infektionsfälle innerhalb von sieben Tagen je 100.000 Einwohner gibt. Dort bleibt – bis auf Ausnahmen – alles wie zuvor bei den Einschränkungen. Und das betrifft den Landkreis Vechta.  Ein Überblick:

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