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Kann der Wasserverband die Region auch noch in Zukunft versorgen?

Der OOWV darf ab Januar in Fladderlohausen nur noch 4,5 Millionen Kubikmeter Wasser jährlich fördern. Welche Auswirkungen hat das? Hat die "Swam City" Zukunft?

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Das Symbol der Wasserknappheit in Holdorf: Der Wasservolumen des Heidesees – hier auf einem Bild im Sommer 2020 – schrumpfte in den vergangenen 50 Jahren um rund ein Drittel. Im Dezember lag der Wasserpegel bei 33,47 Meter. Zum Vergleich: Im Juni 2020 lag der Pegel  bei 33,70 Meter, im Dezember 2019 bei knapp über 33 Meter. Foto: Hartjens

Das Symbol der Wasserknappheit in Holdorf: Der Wasservolumen des Heidesees – hier auf einem Bild im Sommer 2020 – schrumpfte in den vergangenen 50 Jahren um rund ein Drittel. Im Dezember lag der Wasserpegel bei 33,47 Meter. Zum Vergleich: Im Juni 2020 lag der Pegel  bei 33,70 Meter, im Dezember 2019 bei knapp über 33 Meter. Foto: Hartjens

Holdorf und das Wasser – es ist das Thema, das die Südkreisgemeinde seit Jahren bewegt. Viele Bürger spüren die Auswirkungen direkt oder merken sie zumindest offensichtlich. Wenn alte Eichen sterben. Wenn Bäche und Teiche trocken fallen. Oder Landwirte ihre Ernteausfälle beklagen. Und beim Heidesee wird beim Badespaß der seit Jahrzehnten kontinuierlich sinkende Wasserstand für Menschen in der gesamten Region sichtbar.

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