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Jugendpfleger kämpft für den Erhalt des Skaterparks

Kalle Kamlage hält nichts davon, die Anlage zu schließen. Es sei "reichlich übertrieben", angesichts von 2 Polizeieinsätzen von einem "sozialen Brennpunkt" zu sprechen.

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Er steht für den Skaterpark ein: Dinklages Jugendpfleger Kalle Kamlage. Foto: Böckmann

Er steht für den Skaterpark ein: Dinklages Jugendpfleger Kalle Kamlage. Foto: Böckmann

In der Diskussion um die Zukunft des Skaterparks in Dinklage hat sich Jugendpfleger Kalle Kamlage eindeutig für den Erhalt der Anlage ausgesprochen - alternativ auch an einem anderen Standort. "Der Skaterpark ist nach wie vor ein wichtiger Treffpunkt für vielfältige sportliche Aktivitäten", betont Kamlage. Und: Es sei "reichlich übertrieben", wenn die CDU wegen angeblich zunehmendem Vandalismus eine Schließung in Erwägung ziehe und der Bürgermeister Frank Bittner den Skaterpark als "sozialen Brennpunkt" bezeichne, erklärte Kamlage.

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