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Jäger sollen auf das Schüsseltreiben verzichten

Niedersachsen hat seinen Erlass zur Durchführung von Gemeinschaftsjagden aktualisiert. Drückjagden bleiben erlaubt, Niederwildjagden müssen genehmigt werden.

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Das Ende einer Treibjagd: Die Wildschweine werden in Strecke gelegt. Darauf soll in Corona-Zeiten verzichtet werden. Foto: dpa / Büttner

Das Ende einer Treibjagd: Die Wildschweine werden in Strecke gelegt. Darauf soll in Corona-Zeiten verzichtet werden. Foto: dpa / Büttner

In einem neuen Erlass hat das niedersächsische Landwirtschaftsministerium noch einmal die Bestimmungen für die Jagdausübung konkretisiert. Die am 5. November wegen der aktuellen Corona-Lage aktualisierten Vorschriften gelten "bis auf Weiteres", erläutert auf Nachfrage die Sprecherin des Ministeriums, Alexandra Schönfeld. Während die Alleinjagd – Ansitz oder Pirsch – erlaubt bleibt, sind von den neuen Bestimmungen besonders die herbstlichen Gemeinschaftsjagden der Jägerschaften betroffen. Viele dieser gesellschaftlichen Veranstaltungen fallen derzeit aus, berichtet der Vorsitzende der Jägerschaft Vechta, Heinrich Voet.

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