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Jacob Thien und Kerstin Raker freuen sich über Ehrung

Der TuS und der Tennisverein Emstekerfeld haben am Wochenende ihre Sportler des Jahres ausgezeichnet. Beide Vereine hatten gemeinsam zum Ball des Sports geladen, gefeiert wurde unter Vorgabe „2G+“.

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Ehrungen: Tobias Spils, Jacob Thien, Kerstin Raker und Markus Ratermann (von links). Foto: Hermes

Ehrungen: Tobias Spils, Jacob Thien, Kerstin Raker und Markus Ratermann (von links). Foto: Hermes

Ihre Sportler des Jahres haben der Tus und der Tennisverein Emstekerfeld jeweils am Wochenende ausgezeichnet. Die Ehrung beim TuS Emstekerfeld erhielt Jacob Thien. Der Fußballer der ersten Herrenmannschaft wurde beim Ball des Sports in der Stadthalle ausgezeichnet.

„Herzlichen Glückwunsch, eine gute Wahl“, sagten die Moderatoren Dr. Franz Stuke und Torsten Kliefoth. Thien sei seit vielen Jahren im Verein aktiv, auf und auch neben dem Platz. „Er ist ein echtes Vorbild“ so Kliefoth und Stuke. Unter anderem war er viele Jahre Kapitän des Herrenteams, zudem hilft er oft ehrenamtlich, wenn Aktionen im Verein anstehen.

Beim Tennisverein freute sich Kerstin Raker über die Auszeichnung. Sie ist seit 2006 aktiv im Verein und spielt in der Regionsliga. Dreimal war sie bereits Doppelvereinsmeisterin. Ihre Verantwortung bringt sie auch in das Frauenteam ein und ist bereits seit zehn Jahren Mannschaftsführerin.

Vorsitzender lobt Gemeinschaft in Vereinen

Der TuS aus dem Cloppenburger Ortsteil hatte gemeinsam mit dem Tennisverein zu diesem Abend eingeladen. Die Besucher mussten ihren Impf- oder Genesenen-Nachweis vor dem Eintritt vorzeigen. Zudem hatte jeder Besucher einen tagesaktuellen Schnelltest gemacht. „Wir wollten unseren Mitgliedern den Ball anbieten. Wir wissen um die Situation, aber jeder Teilnehmer konnte das im Vorfeld für sich selbst abwägen“, erklärte TuS-Vorsitzender Tobias Spils, der die Gäste gemeinsam mit dem Tennisverein-Vorsitzenden Markus Ratermann begrüßte.

Er verwies zudem darauf, dass die beiden Vereine bei der Organisation und Durchführung noch über die zurzeit gesetzlichen Vorgaben hinaus gegangen sind. Auch für viele Vereine sei die Corona-Zeit nicht einfach gewesen, gerade die kleineren Klubs würden von der Gemeinschaft und dem Zusammengehörigkeitsgefühl der Mitglieder leben.

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