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Inselviertel will notfalls gegen neue Wohnblöcke klagen

Die Bürgerinitiative will einen Verein gründen, um Geld für die Gegenwehr zu sammeln. Die Politiker aller Cloppenburger Parteien müssen im Wahlkampf mit kritischen Fragen rechnen.

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Plattmachen für Neubauten: Noch mehr große Wohnblöcke in ihrer Nachbarschaft fürchtet die Bürgerinitiative im Inselviertel. Foto: Heuer

Plattmachen für Neubauten: Noch mehr große Wohnblöcke in ihrer Nachbarschaft fürchtet die Bürgerinitiative im Inselviertel. Foto: Heuer

Mit einem Gutachten und notfalls auch juristisch will sich die Bürgerinitiative im Cloppenburger Inselviertel gegen die geplante „Verdichtung“ mit bis zu 3-stöckigen Mietshäusern wehren. Das zeichnet sich nach einer erneuten Videokonferenz mit rund 25 Teilnehmern ab. Wie Ludger Heuer, einer der Initiatoren, mitteilte, ist die Gründung eines Vereins vorgesehen, um bei Bedarf die erforderlichen Mittel zur Finanzierung der Gegenwehr einzusammeln. Zugleich wollen die Bewohner politischen Druck während des laufenden Kommunalwahlkampfs aufbauen.  

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