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In Molbergen zeichnet sich Impfquote von 76 Prozent ab

330 Menschen im Alter von über 80 Jahren haben sich in der Gemeinde für Termin angemeldet. Auch die über 70-Jährigen sind bereits angeschrieben worden.

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Sind bereit: Zusammen mit Bürgermeister Witali Bastian und Christina Meyer (Gemeinde Molbergen, 3. und 4. von links) bereiteten die Vertreter des DRK (Ignatz Niehaus und Laura Völkerding, von links) sowie der Feuerwehr (Christian Ludmann) die Impfung der über Achtzigjährigen in der Gemeinde Molbergen vor. Foto: Aloys Landwehr <br>

Sind bereit: Zusammen mit Bürgermeister Witali Bastian und Christina Meyer (Gemeinde Molbergen, 3. und 4. von links) bereiteten die Vertreter des DRK (Ignatz Niehaus und Laura Völkerding, von links) sowie der Feuerwehr (Christian Ludmann) die Impfung der über Achtzigjährigen in der Gemeinde Molbergen vor. Foto: Aloys Landwehr

Das Deutsche Rote Kreuz bereitet für Helfer und Impfteams ein Mittagessen vor, die Gemeinde Molbergen stiftet den Kuchen und die Feuerwehr regelt die reibungslose Zufahrt zum DRK-Vereinsheim, wenn sich am 17. März die über 80-Jährigen der Gemeinde Molbergen gegen das Corona-Virus impfen lassen.

20 Personen aus dem Franziskus-Heim kommen hinzu

In einer letzten Arbeitsbesprechung legten nun Bürgermeister Witali Bastian und die Vertreter der Hilfsorganisationen den genauen Ablauf dieses Termins fest. „Die 330 Impfwilligen in unserer Gemeinde werden in der nächsten Woche angeschrieben und ihre genauen Termine erhalten. Es lassen sich 76 Prozent dieser Altersgruppe impfen, eine gute Quote, wie ich meine. Aber bei diesem Impftermin kommen sicher noch einige Teilnehmer, die in anderen Gemeinden beim dortigen Impftermin zum Beispiel wegen Krankheit verhindert waren, dazu. Zudem werden noch 20 Personen aus dem St.-Franziskus-Heim geimpft“, informierte Bürgermeister Bastian.

Der nächste Termin steht mit dem 7. April bereits fest

Die zweite Impfung wird am Mittwoch, 7. April, gegeben. Die Spritzen werden jeweils von 9.30 Uhr bis 17 Uhr gesetzt. Dabei besteht ein Impfteam aus drei Personen. Diese Mannschaft impft im 15-Minuten-Takt jeweils vier Personen. In der Summe kommt man so auf 48 Personen, die pro Stunde das Vakzin verabreicht bekommen.

Zum Termin sind der Anamnese-/ Einwilligungsbogen und der Aufklärungsbogen mitzubringen. Sollte der Impfpass verlegt oder verloren sein, wird eine Ersatzbescheinigung ausgestellt. Die Gemeinde Molbergen bittet darum, von Nachfragen zum Impftermin abzusehen. Außerdem weisen die Verantwortlichen noch einmal darauf hin, dass eine FFP2-Maske getragen werden muss, OP-Masken seien nicht ausreichend. Wer den Weg vom Parkplatz zum DRK-Eingang nicht zu Fuß schafft, kann sich zum hinteren Eingang fahren lassen, dort aussteigen und das DRK-Heim betreten.

442 Personen zwischen 70 und 79 Jahren sind impfberechtigt

Inzwischen sind in Molbergen auch bereits die 70-79-jährigen Einwohner per Anschreiben zur Impfung eingeladen. In dieser Gruppe gibt es in der Gemeinde 442 Impfberechtigte. Für diese Gruppe steht der genaue Impftermin allerdings noch nicht fest.

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