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"Impftouristen" stoßen in Cloppenburg auf verschlossene Praxistüren

Anfragen sogar aus den Nachbarkreisen wehren die Hausärzte ab: Die eigenen Patienten gehen vor, denn die Wartelisten sind lang. Wann wird sich die Lage entspannen? Ein Arzt wagt einen Ausblick.

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Hoffnungsfroh trotz Nachschubsorgen: Die Allgemeinmedizinerin Andrea Meinel erhält noch alle Impfstoffe, nur nicht in der gewünschten Menge.

Hoffnungsfroh trotz Nachschubsorgen: Die Allgemeinmedizinerin Andrea Meinel erhält noch alle Impfstoffe, nur nicht in der gewünschten Menge.

Zu den „Impfdränglern“ gesellen sich jetzt auch noch „Impftouristen“: Patienten, die nie in ihrer Praxis waren, hat Andrea Meinel plötzlich am Telefon, „einige sogar aus den Nachbarlandkreisen“, berichtet die Cloppenburger Medizinerin. Ihnen fehlt nichts, außer einer Impfung. Die Antwort ist immer dieselbe: Eigene Patienten gehen vor. Und das wird selbst dann so bleiben, wenn ab dem 8. Juni die Rangfolge der Berechtigten bundesweit aufgehoben wird.

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