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Im Landkreis Vechta soll die Telemedizin durchstarten

Das gemeinsame Vorhaben von Vechta und Lohne wird durch das Bundesinnenministerium für 3 Jahre gefördert. Knapp 300.000 Euro fließen nach Vechta.

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Treiben das Projekt voran: Bürgermeister Kristian Kater (links/Vechta) und Tobias Gerdesmeyer (Lohne). Foto: M. Niehues

Treiben das Projekt voran: Bürgermeister Kristian Kater (links/Vechta) und Tobias Gerdesmeyer (Lohne). Foto: M. Niehues

Das Bundesinnenministerium finanziert das Projekt "Telav" der Städte Vechta und Lohne, das den digitalen Austausch in der Gesundheits- und Pflegebranche ausbauen will. Ziel ist es nach Angaben der Städte, Techniken und Strukturen zu schaffen, damit sich Mediziner und Einrichtungen mit pflegenden Angehörigen digital austauschen können. Der Landkreis Vechta wurde unter 100 Bewerbern als eine von bundesweit 12 Modellregionen ausgewählt. Die beiden Partner bekommen für die Umsetzung 300.000 Euro vom Bund. Das Ergebnis des auf drei Jahre angelegten Telemedizin-Projekts soll auch in die Planungen für das geplante Zentralklinikum Vechta-Lohne einfließen.

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