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Hospizdienst arbeitet das Corona-Elend der Hinterbliebenen auf

Angehörige in Pflegeheimen und im Krankenhaus starben, ohne ihre ganze Familie um sich zu haben. Die Trauer bleibt: Mehr tröstende Gespräche als je zuvor führt der ambulante Hospizdienst noch immer.

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Verstärkung fürs Team: Die hauptamtlichen Kräfte des ambulanten Hospizdienstes begrüßen Karin Kellermann (Zweite von links) als neue dritte Koordinatorin. Sie arbeitet zusammen mit (von links) Anne-Christine Baro, Anna-Maria Taphorn-Lübbers und Hildegard Meyer. Foto: Kreke

Verstärkung fürs Team: Die hauptamtlichen Kräfte des ambulanten Hospizdienstes begrüßen Karin Kellermann (Zweite von links) als neue dritte Koordinatorin. Sie arbeitet zusammen mit (von links) Anne-Christine Baro, Anna-Maria Taphorn-Lübbers und Hildegard Meyer. Foto: Kreke

Die Folgen der Kontakt-Beschränkungen wirken noch immer nach: Familien konnten sterbende Angehörige im Lockdown nicht oder nur kurz besuchen. Zu den Beisetzungen durften über Monate nur 10 Menschen kommen und sich nicht einmal zum Trost in den Arm nehmen. Diese Distanz arbeitet der ambulante Hospizdienst für den Landkreis Cloppenburg jetzt auf. "Wir hatten noch nie so einen unglaublichen Bedarf an Trauergesprächen", sagt Koordinatorin Hildegard Meyer.

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