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Hinter Vechtaer Gittern: IHK zeichnet inhaftierten Metallbauer aus

Berufliche Auszeichnungen sind keine Eintagsfliegen: Immer wieder werden Gefangene, die in der JVA Vechta einsitzen und dort eine Berufsausbildung absolvieren, für gute Prüfungsleistungen geehrt.

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Blick in die Werkstätten in der JVA Vechta: An der Willohstraße gibt es unter anderem eine eigene Tischlerei. Foto: Middelbeck

Blick in die Werkstätten in der JVA Vechta: An der Willohstraße gibt es unter anderem eine eigene Tischlerei. Foto: Middelbeck

Selbst Niedersachsens Justizministerin Barbara Havliza (CDU) war voll des Lobes: "Eine gute Ausbildung ist der Schlüssel für den Eintritt in ein straffreies Leben", kommentierte sie die jüngste "Erfolgsmeldung" aus der Justizvollzugsanstalt Vechta (JVA). Gemeinsam mit seinem Ausbildungsmeister erhielt ein in Vechta einsitzender Strafgefangener jetzt von der Industrie- und Handelskammer Oldenburg für seine mit der Note "sehr gut" bestandene Abschlussprüfung im Bereich Metallbau eine Ehrenurkunde. Der 25 Jahre alte Mann aus dem Jungtätervollzug wird nun eine Zusatzausbildung in Konstruktionsmechanik absolvieren.

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