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Heimatverein Varenesch sagt "Danke" für die Sanierung des Ehrenmals

Die Erneuerung der Anlage ist abgeschlossen. Rund 20.000 Euro sind an Kosten entstanden. Der Verein freut sich über zahlreiche Unterstützer.

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Freuen sich über die gelungene Sanierung: Bernd Ammerich (von links), Martin Sander, Horst Assling, Maria Gelhaus, Hans Albers, Alfred Kuhlmann, Lothar Lampe, Walter Werner, Martin Eichmann, Wilfried Janzen, Robert Anhuth, Georg Frilling, Dietrich Tangemann, Alexander Beckedorf und Karin gr. Röcke. Foto: U. Tangemann

Freuen sich über die gelungene Sanierung: Bernd Ammerich (von links), Martin Sander, Horst Assling, Maria Gelhaus, Hans Albers, Alfred Kuhlmann, Lothar Lampe, Walter Werner, Martin Eichmann, Wilfried Janzen, Robert Anhuth, Georg Frilling, Dietrich Tangemann, Alexander Beckedorf und Karin gr. Röcke. Foto: U. Tangemann

Bei einem Vorortstermin hat sich der Heimatverein Varenesch bei allen Zuschussgebern und Handwerkern für die im vergangenen Jahr abgeschlossene Sanierung des Ehrenmals bedankt.

Die Kosten lagen laut Mitteilung bei fast 20.000 Euro – eine Summe, die für den Heimatverein Varenesch nach eigenen Angaben allein nicht aufzubringen war. Daher wurden Zuschussanträge beim Landkreis Vechta und bei der Gemeinde Goldenstedt gestellt. Auch die Werner-Heuer-Stiftung bewilligte einen „großzügig bemessenen Zuschuss“, wie es heißt. Außerdem erhielt der Heimatverein eine Spende von der Theatergruppe Goldenstedt. Der Heimatverein Goldenstedt, dem von der Theatergruppe die gleiche Summe zugedacht war, leitete diese Spende direkt nach Varenesch weiter. Auch von weiteren Firmen und Privatpersonen gingen Spenden ein.

Der Vorsitzende Dietrich Tangemann bedankte sich in einer kurzen Ansprache bei allen Zuschussgebern und Spendern. Er dankte ferner den Handwerkern für "ihre einwandfreie und termintreue Arbeit" und dem Ehrenvorsitzenden Wilfried Janzen, der die Sanierung federführend geleitet hatte.

Sanierungskonzept unter Beachtung des Denkmalschutzes musste erarbeitet werden

Wie der Heimatverein weiter mitteilt, unterhält er seit seiner Gründung 1950 die unter Denkmalschutz stehende Anlage, die zu Ehren und zum Gedenken der Gefallenen, Vermissten und Kriegsteilnehmer aus der Dorfgemeinschaft 1921 aus Natursteinen errichtet worden war.

Aus Anlass des 100-jährigen Bestehens 2021 war geplant, die Bepflanzung des Geländes zu erneuern. Bei der Planung dieser Maßnahme wurde festgestellt, dass die erst vor knapp 20 Jahren erneuerte Verfugung der Steine an einigen Stellen Schäden aufwies. Bei einer genaueren Untersuchung wurde klar, dass sich die Verfugung von den Steinen ablöst und in Gänze erneuert werden musste. Es wurde ein Sanierungskonzept unter Beachtung des Denkmalschutzes erarbeitet, das neben der Neuverfugung mit einem Spezialmörtel eine Imprägnierung der waagerechten Flächen vorsah.

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