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Gustav Zimmermann und seine "widerwärtige Stellung"

Zeitsprung in das Jahr 1933: Ein Oldenburger Ministerialrat wird nach Vechta versetzt. Er muss auch das dortige Konzentrationslager verwalten.

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Ein Blick auf das Vechtaer Gefängnis im Jahr 1957: Rechts der Westflügel, vor dem in diesem Jahr die neue Außenmauer errichtet wurde. Foto: Buch Alt-Vechta

Ein Blick auf das Vechtaer Gefängnis im Jahr 1957: Rechts der Westflügel, vor dem in diesem Jahr die neue Außenmauer errichtet wurde. Foto: Buch Alt-Vechta

Der Name Gustav Zimmermann dürfte den meisten Vechtaern heute unbekannt sein. Und doch hat der Jurist und Staatsbeamte in einer für die Stadtgeschichte wenig erfreulichen Zeit eine wichtige Rolle gespielt: Er war von März 1933 bis Anfang 1938 Leiter der Strafanstalten und übernahm eine Reihe weiterer Funktionen im damaligen gesellschaftlichen Leben, das weitgehend vom nationalsozialistischen Regime gesteuert war.

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