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Großbrand in Friesoyther Wohngebiet

Bei einem Großbrand in einem Friesoyther Wohngebiet ging am Mittwochabend ein Einfamilienhaus in Flammen auf.

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Brand im Wohngebiet: Die Feuerwehr konnte ein Übergriff auf benachbarte Häuser verhindern.

Brand im Wohngebiet: Die Feuerwehr konnte ein Übergriff auf benachbarte Häuser verhindern.

Rund 90 Feuerwehrleute waren am Mittwochabend in Friesoythe im Einsatz, um einen Brand in einem Wohngebiet nahe der Barßeler Straße zu löschen. Personen kamen nach derzeitigem Kenntnisstand nicht zu Schaden.

Der Brand brach um kurz vor 21 Uhr aus, die Feuerwehren in Friesoythe, Altenoythe und Gehlenberg wurden um 20.59 alarmiert. Bei ihrem Eintreffen brannte der an das Haus angebaute Carport lichterloh. Auch das darin geparkte Elektroauto, ein Hybridfahrzeug, hatte Feuer gefangen.

Die Kameraden konnten ein Übergreifen der Flammen auf das Haupthaus nicht verhindern, obwohl sie das Feuer von allen Seiten angingen. Der gesamte Dachstuhl des Hauses ging in Flammen auf. Ein Übergriff des Feuers auf die benachbarten Häuser konnte verhindert werden.

Über die genaue Brandursache und den Brandherd ist derzeit noch nichts bekannt. Personen kamen bei dem Feuer nicht zu Schaden, die Hauseigentümer waren zum Zeitpunkt des Brandes nicht in der Stadt. Um das Feuer auch im Haus bekämpfen zu können, musste sich die Feuerwehr gewaltsam Zugriff verschaffen.

Eine besondere Herausforderung für die Wehr war das brennende Elektroauto. "Das muss in einem Container mit Wasser gelagert werden", erläuterte Heinz Jansen-Olliges, der Pressesprecher der Friesoyther Feuerwehr. "Die Batterie kann sich immer wieder neu entzünden."

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