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Gesundheitsamt und Krankenhäuser sind auf dritte Corona-Welle vorbereitet

Sollte es, getrieben durch die neuen Mutationen des Coronavirus, wieder zu mehr Infektionsfällen im Kreis Vechta kommen, werden die Hospitäler ihre bereits vorhandenen "Eskalationspläne" umsetzen.

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Das Marienhospital Vechta: Hier wird bei der Versorgung schwerer Coronafälle mit einem zweistufigen System gearbeitet. Foto: Kühn

Das Marienhospital Vechta: Hier wird bei der Versorgung schwerer Coronafälle mit einem zweistufigen System gearbeitet. Foto: Kühn

Die aktuelle "dritte Welle" der Corona-Pandemie wird offensichtlich von der jetzt auch in Deutschland auftretenden, hoch ansteckenden britischen Mutationsvariante (B.1.1.7.) des Coronavirus getrieben. Vermehrt stellt das für die Infektionsbekämpfung in Deutschland zuständige Robert-Koch-Institut (RKI) in Berlin jetzt auch Ausbrüche in Kindertagesstätten fest. Droht durch steigende Infektionszahlen jetzt eine Überlastung des Gesundheitssystems im Kreis Vechta?

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