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Geflügelpest in Bakum: Über 100.000 Legehennen müssen getötet werden

Es gibt den zweiten Ausbruch der Geflügelpest im Kreis Vechta. Dieses Mal ist Stall mit Legehennen in Bakum betroffen.

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Symbolfoto: dpa

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Die Vechtaer Kreisverwaltung hat am Sonntag einen neuen Ausbruch von Geflügelpest bestätigt. Betroffen ist ein Legehennnenbestand mit 103.000 Tieren in Bakum. Das ist der zweite Fall innerhalb von einer Woche. Am 1. März wurde der erste amtlich bestätigte Fall im Vechtaer Kreisgebiet gemeldet.

Wie Kreissprecherin Eva-Maria Dorgelo am Sonntag berichtet, sei dem Veterinäramt am Samstag gmeldet worden, dass es in dem Bakumer Stall eine massive Erhöhung von Tierverlusten gegeben habe. Der Stall liegt innerhalb des Beobachtungsbezirkes, der nach dem ersten Ausbruch am 1. März eingerichtet worden ist.

Am Sonntag sei die amtliche Bestätigung erfolgt, dass in dem Stall das Vogelgrippe-Virus H5N8 vorliegt. "Aufgrund dessen müssen alle 103.000 Legehennen des Betriebes getötet werden", berichtet Dorgelo. Für Montag wurde angekündigt, dass im Rahmen von Allgemeinverfügungen die Restriktionszonen mit einem Sperr- und Beobachtungsbezirk erweitert werden. Diese Zonen werden sich vermutlich dann auch bis in den Landkreis Cloppenburg erstrecken.

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