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Geflügelpest bedroht weiter die Tierbestände

17.850 Puten sind am Montag in Garrel gekeult worden. Zwar gibt es keinen Neuausbruch, aber Landkreise und Landwirte fürchten sich weiter vor Zugvögeln als Überträger des Virus.

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Beseitigung getöteter Vögel in Garrel: Am Montag werden die gekeulten Puten auf einen Sattelzug gekippt. Foto: M. Niehues

Beseitigung getöteter Vögel in Garrel: Am Montag werden die gekeulten Puten auf einen Sattelzug gekippt. Foto: M. Niehues

Die mit einer Folie abgedeckte Schaufel wird ausgefahren und über den Sattelzug ausgekippt. Getötete Puten fallen heraus. Immer wieder holen Radlader Tiere aus dem Stall. Nach mehreren Fuhren wird der Behälter zugedeckt, der ganze Lkw intensiv mit einem Hochdruckreiniger abgespritzt. Ein Gefahrenschild mit der Kennung 606 ist von außen am Auflieger angebracht, der Hinweis für einen ansteckungsgefährlichen Stoff.

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