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Führungsspitze des Schützenvereins Dinklage ist komplett

Torsten Richter ist neuer stellvertretender Kanzleirat. Höhepunkt des Schützenjahres ist das Jubiläumsschützenfest.

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Der Vorstand: Der stellvertretende Kanzleirat Torsten Richter (3. von links) und der stellvertretende Regimentskommandeur Edgar Hausfeld (2. von rechts) komplettieren das Präsidium des Schützenvereins. Ihnen zur Seite stehen von links: Präsident Ronald Reimer, König Josef Kalvelage, Vorstandsvorsitzender Bernhard Preuschoff und Regimentskommandeur Matthias Menke. Foto: Vollmer

Der Vorstand: Der stellvertretende Kanzleirat Torsten Richter (3. von links) und der stellvertretende Regimentskommandeur Edgar Hausfeld (2. von rechts) komplettieren das Präsidium des Schützenvereins. Ihnen zur Seite stehen von links: Präsident Ronald Reimer, König Josef Kalvelage, Vorstandsvorsitzender Bernhard Preuschoff und Regimentskommandeur Matthias Menke. Foto: Vollmer

Die Führungsspitze des Schützenvereins Dinklage ist wieder komplett: Torsten Richter ist der neue stellvertretende Kanzleirat.

Auf der Generalversammlung am Freitagabend im Schützenhaus erhielt der Kassierer der 8. Kompanie Burgwächter mit eindeutiger Mehrheit das Vertrauen, so die Mitteilung. Seitdem im vergangenen Jahr Amtsvorgänger Peter Gehle nicht mehr für diesen Posten kandidiert hatte, blieb dieses unbesetzt.

Jubiläumsausgabe war ein voller Erfolg

Als neuer stellvertretender Regimentskommandeur stellte sich Stabsoffizier Edgar Hausfeld von der vierten Kompanie Blaukehlchen zur Verfügung. Höhepunkt des auslaufenden Schützenjahres sei das Jubiläumsschützenfest zum 150-jährigen Bestehen des Vereins gewesen. „Nach 2 Jahren Pause haben wir wieder an das Niveau von 2019 anknüpfen können.“ So das Fazit des Präsidenten Ronald Reimer.

Vorstandsvorsitzender Bernhard Preuschoff hob die gute Arbeit der Redaktion für die Jubiliäumsausgabe hervor, die gut angekommen sei. Das Druckwerk kann beim Schützenverein weiterhin erworben werden. Über ein erfolgreiches Inklusionsschützenfest, das auf eine Anfrage von Heinz Fischer vom Projekt Dinklusiv zurückzuführen sei, berichtete Inklusions-Offizier Knut Wagner. Überhaupt gebe es viele Führsprecher in den Kompanien, die ihre Hilfe für gelungene Inklusion anbieten.

Diskussionen um Bewerbungsfristen bezüglich möglicher Ämter im Verein

Diskussionen gab es wegen eines vom stellvertretenden Präsident Daniel Hausfeld eingebrachten Antrages, die Satzung dahingehend zu ändern, dass Mitglieder des Schützenvereins, die sich für einen Posten zur Wahl stellen möchten, dies schriftlich 4 Wochen vor der Generalversammlung beim Präsidenten einreichen müssen.

Der Grund: Es soll Spontanentscheidungen verhindern. Kandidaten sollten im Vorfeld gründlich überlegen können, einen Posten zu übernehmen. Zudem möchte das Präsidium vor den Wahlen mit dem Kandidaten sprechen. Es wurden Befürchtungen laut, dass das Präsidium bereits im Vorfeld etwas regele. Zudem wurden Einwände vorgebracht, dass diese Frist zu lang sei.

Es könne passieren, falls jemand diese Frist verpasst, dass ein Posten für ein Jahr nicht besetzt werden kann. Am Ende zog Daniel Hausfeld seinen Antrag zurück. Am Ende gab der Präsident bekannt, dass das Schützenfest 2023 vom 22. bis 24. Juli stattfinden wird. Das Inklusi-onsschützenfest soll bereits am 24. und 25. Juni 2023 durchgeführt werden.

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