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Frust in der Quarantäne: Das Problem sitzt im Kopf

Eine erzwungene Quarantäne ist frustrierend, ärgerlich und kann zu unerwarteten Reaktionen führen. Der Wunsch, eingeengte Freiheitsräume zurückzubekommen, ist eine natürliche psychologische Reaktion.

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Bewusster Umgang mit der Quarantäne: Frust und Ärger über eingeente Freiheitsräume sind verständich. Damit die negativen Emotionen nicht die Überhand gewinnen, muss man sich selbst positive Dinge suchen – und sei es Lesen am Fenster. Symbolfoto: Thomas Frey/dpa

Bewusster Umgang mit der Quarantäne: Frust und Ärger über eingeente Freiheitsräume sind verständich. Damit die negativen Emotionen nicht die Überhand gewinnen, muss man sich selbst positive Dinge suchen – und sei es Lesen am Fenster. Symbolfoto: Thomas Frey/dpa

Da ist man über Monate hinweg vorsichtig, hält sich an Abstands- und Kontaktregeln, und dann das: Ich muss in Quarantäne. Ein Freund, den ich unter Beachtung aller Vorgaben besucht hatte, wurde zwei Tage danach positiv auf Corona getestet. Als Kontakt ersten Grades muss ich mich deshalb zwei Wochen lang von der Umwelt und meiner Frau abkapseln.

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