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Fragen und Antworten zur ePA, der elektronischen Patientenakte

Die führenden Krankenkassen sehen einen großen Nutzen in der Einführung. Doch was ist eigentlich die ePA? Und wie funktioniert sie?

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Alle Informationen rund um die eigene Gesundheit digital gebündelt. Das soll die elektronische Patientenakte (ePA) bieten können. Symbolfoto: dpa

Alle Informationen rund um die eigene Gesundheit digital gebündelt. Das soll die elektronische Patientenakte (ePA) bieten können. Symbolfoto: dpa

Die Zettelwirtschaft des analogen Zeitalters soll nach Wunsch des Gesundheitsministers Jens Spahn (CDU) mit der Einführung der elektronischen Patientenakte (ePA) vorbei sein. Lange wurde in den politischen Gremien über diese diskutiert. Nun, seit Beginn des neuen Jahres, gibt es die ePA – allerdings in einer deutlich abgespeckten Version. Aktuell richtet sich das freiwillige Angebot an rund 73 Millionen Versicherte. Kritik gibt es an dem Projekt aber weiterhin. Doch was ist eigentlich die ePA? Und was erhoffen sich die Krankenkassen und Ärzte von ihr? Die wichtigsten Fragen und Antworten im Überblick.

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